Die einsame Stute Miranda

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Bachus verstarb am 18. August, das war ein Samstag. Wir ließen seinen Körper bis Sonntagnachmittag im Stall liegen, damit Miranda sich in Ruhe von ihm verabschieden konnte. Ich hoffte, dass sie so verstehen würde was passiert war.

Miranda verhielt sich immer noch vollkommen ruhig, blieb die meiste Zeit im Stall, stand neben ihrem toten Kumpel. Manchmal ging sie kurz auf die Weide zum Grasen. Kam aber immer schnell wieder in den Stall zurück, um neben dem toten Körper zu stehen. Ihre Ruhe war beinahe unheimlich.

Am Sonntag fuhr ein befreundeter Landwirt mit seinem Trecker auf den Hof, um zu helfen Bachus Körper an die Straße zu bringen. Wenn ein Pferd stirbt, gehört das leider auch zu den Aufgaben des Pferdehalters dazu, denn der Abdecker darf nicht auf den Hof fahren.

Es ist nicht einfach ein totes Pferd wegzuschaffen. Wir hatten schon beim Umbau des Stalls einen solchen Fall mit eingeplant, denn unsere Pferde sind nun einmal alt. Darum konnten wir Bachus Körper würdevoll mit dem Frontlader an die Straße bringen. Er musste nicht mit Ketten gezogen werden und so blieb sein Körper heil.

Ich führte Miranda auf die Weide, als der Trecker in den Stall fuhr. Vielleicht hätte ich das früher machen sollen, damit die Stute den Trecker erst gar nicht gesehen hätte. Denn nun rastete sie unvermittelt aus. Wir waren alle erschrocken, als die bis dahin so ruhige Stute, vollkommen durchdrehte.

Miranda war immer die Chefin der Herde gewesen und somit für die Sicherheit zuständig. Als sie den Trecker in der Stalltür sah, wollte sie sofort ihren Bachus beschützen. Miranda schrie und wollte nur noch zu ihrem Freund. Jeder Muskel ihres Körpers war angespannt, die Nüstern weit geöffnet und man sah das Weiße in ihren Augen, So sehr regte sie sich auf.

Mirandas Kopf war hocherhoben, sie schnaufte und schrie. Ich fühlte mich total klein, als ich sie vom Stall wegführte. Zum Glück gehorcht mir die Stute, obwohl sie außer sich war. Ich führte das schreiende Pferd nach hinten auf die Weide, so dass das Haus zwischen uns und dem Stall lag.

Miranda schrie auch hier hinten weiter und wollte nur zurück zum Stall. Ich führte sie in Kreisen herum, um sie abzulenken. Doch sie wollte zu Bachus und schrie immer lauter nach ihrem Freund. Mir war ganz flau im Magen. Trotzdem versuchte ich so ruhig wie möglich zu wirken. Es war alles so schrecklich und da war auch meine Angst, dass sie sich losreißen könnte. Aber Miranda gehorchte mir.

Endlich rief einer der Helfer, dass sie fertig waren und ich zurückkommen konnte. Langsam ging ich mit der total aufgeregten Stute zum Stall zurück. Dabei legte ich immer wieder einige Kreise ein, damit Miranda mir nicht durchging.

Als wir im Stall ankamen und sie Bachus Körper nicht mehr sah, drehte Miranda vollkommen durch. Ich klickte den Führstrick aus, die Stute lief aufgeregt auf den Paddock und kam zurück in den Stall. Hier lief sie im Kreise herum und rannte wieder raus, schrie und kriegte sich nicht mehr ein.

Miranda verstand wohl erst jetzt was passiert war. Die Helfer blieben noch, während ich versuchte das Pferd zu beruhigen. Damit hatte niemand von uns gerechnet, aber Miranda war einfach nur außer sich! Solange Bachus Körper noch im Stall gelegen hatte, war alles in Ordnung. Doch nun bekam sie sich nicht mehr ein.

Nach einer Weile schaffte ich es sie so weit zu beruhigen, dass die Helfer gehen konnten. Miranda nahm ein Leckerli von mir an. Das zeigte mir, dass ich wieder an sie herankam. Doch sie rief noch stundenlang nach ihrem Freund. Irgendwann ging sie auf die Weide und fraß sogar ein bisschen. Suchte aber bald wieder den Stall auf und schrie und schrie. In der Nacht beruhigte sie sich etwas und graste.

Am nächsten Morgen drehte sie wieder total durch. Es war die Zeit der Morgenfütterung. Als ich mit nur einem Eimer in den Stall kam, lief Miranda suchend umher und schrie wieder nach Bachus. Ich konnte sie nicht dazu bewegen, ihr Müsli anzurühren.

Die nächsten Tage waren einfach nur schrecklich. Miranda rief Bachus und suchte verzweifelt ihren langjährigen Vertrauten. Ich hielt mich oft bei ihr auf der Weide auf. Tat so, als ob alles wie immer sei. Versuchte ihr mit meiner Ruhe zu vermitteln, dass ich an sie glaubte. „Du schaffst das“, sagte ich zu ihr und hoffte, dass sie wenigstens einige Zeit allein bleiben konnte. Ich versuchte ihr so gut es ging zu helfen, damit sie mit ihrer  Trauer klar kam.

Nach einer Woche gab Miranda dann ganz plötzlich auf und machte einfach weiter wie bisher. Sie fraß morgens ihr Horse Alpin Senior, graste anschließend und schlief viel im Stall. Ihr Tagesrhythmus war ganz genau derselbe, wie zu der Zeit, als Bachus noch lebte. Doch ich merkte, ihr fehlte die Lebensfreude.

Sie machte alles irgendwie mechanisch. Blubberte mich nicht mehr freundlich an, wenn ich mit dem Eimer auf die Weide kam, so wie sie es sonst immer getan hatte. Auch legte sie sich nicht mehr zum Schlafen hin. Denn nun war kein Bachus mehr da, der neben ihr stehen blieb. Sie beobachtete auch nicht mehr die Umgebung, passte nicht mehr auf. Es gab niemanden mehr, den sie beschützen musste. Miranda hatte keinen Aufgabe mehr, keinen Sinn im Leben, funktionierte einfach nur.

Die ersten Tage nach Bachus Tod hatte ich ihr geholfen, mit dem Unglück klar zu kommen.  Nun half sie mir, weil sie einfach weiter machte. Ich war auch traumatisiert, nahm mir aber ein Beispiel an der Stute und machte auch einfach weiter.

Schon einen Tag nachdem Bachus gestorben war, machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Kumpel für Miranda. Das war aber alles andere als einfach. Alte, unreitbare Pferde bekommt man hinterher geschmissen. Aber die Leite wollen sie nur loswerden. Niemand ist bereit, sich weiterhin an den Kosten zu beteiligen.

Unser kleiner Verein ist aber nicht in der Lage dazu, die Kosten für ein zweites Pferd zu tragen. Wir müssen schon Mirandas Unterhalt voll über die Spenden finanzieren. Ein zweites Pferd können wir uns nicht leisten. Bachus hatte immerhin eine monatliche Patenschaft, die leider mit seinem Tod erloschen ist.

Ein neues Pferd muss auch zu Miranda passen. Es darf nicht ranghoch sein, muss sich ihr unterordnen. Am besten wäre ein rangniedriger Wallach, so wie Bachus war. Leider verliefen alle Anstrengungen, einen neuen Weidekumpel für die einsame Stute zu finden, ins Leere.

Wir sind sehr traurig und verzweifelt und wissen nicht wie es weiter gehen soll.

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere. Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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32 Antworten zu Die einsame Stute Miranda

  1. Hedwig Mundorf schreibt:

    Mir kommen die Tränen, soooo traurig. Ich hoffe, dass ihr einen neuen Kumpel für Miranda findet.

    Gefällt 3 Personen

  2. pflanzwas schreibt:

    Liebe Susanne, ach Mensch, das habe ich gar nicht mitbekommen, daß Bacchus gestorben ist. Das tut mir sehr leid!!! Hoffentlich konnte er in Frieden gehen. Arme Miranda! Er muß ihr furchtbar fehlen. Das muß sie sicherlich erst mal verdauen. Das ist ja auch traurig. Aber irgendwie gehört die Zeit der Trauer dazu. Auch wir können nicht gleich weitermachen, wie bisher. Obwohl sie ja immerhin wieder frist und das ist doch schon mal ein gutes Zeichen. Alles wird sich finden, da bin ich mir sicher. Und bis dahin wird es noch ein Weilchen weh tun….das heißt aber auch, daß Bacchus sehr geliebt wurde ♥ Ach, das ist wirklich sehr traurig……..Alles Liebe, Almuth

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  3. Karin schreibt:

    Liebe Susanne
    es ist unglaublich schwer, berührend und sehr bewegend, den Weggang von Bachus so im Detail mitzubekommen, umso schwieriger für dich und Miranda, dass ihr euren Fels in der Brandung gehen lassen musstet…ich bin in Gedanken bei euch und bin der festen Überzeugung, dass Bachus euch vom Regenbogenland einen neuen Kameraden für Miranda schicken wird, wenn die Zeit reif ist und es passt – Bachus ist nicht weg, er ist nur woanders…

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  4. Stella, oh, Stella schreibt:

    Ich bin ja überhaupt keine Fachfrau, aber muss es ein Kamerad ihrer eigenen Art sein? Ich sehe hier auf den Bauernhöfen oft ein grosses Reitpferd mit einem Pony zusammen auf der Weide. Könnte das eine Lösung sein?

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  5. Manuela Murauer schreibt:

    Liebe Susanne, sehr berührend, eine Geschichte – und sehr traurig 😦 – ich hoffe, ihr findet bald einen Kumpel für Miranda. Ich wünsche euch viel Kraft!

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  6. karfunkelfee schreibt:

    Ich klick hier kein Mögesternchen. Natürlich hast du klasse geschrieben, das kannst du einfach. Sehr nah kommt mir daher Eure Trauer um Mirandas Freund. Ich wünsche mir so sehr wie Du einen neuen Kumpel an die Seite. Es ist schön wie Du Miranda tröstest und hältst. Das spürt sie…
    Also dennoch und auch wenn es zurzeit schwer ist, wünsche ich Euch Kraft und Halt aneinander, den tierischen wie auch den menschlichen Bewohnern Deiner Villa Kunterbunt.
    Ganz viele liebe Grüße von der Fee🧚‍♀️✨

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Momentan fällt mir das Schreiben sehr schwer. Ich habe den Blogbericht mindestens 10 Mal angefangen und immer wieder gelöscht. Nach ein paar Sätzen blieb ich immer hängen und es ging gar nichts mehr. Darum habe ich mich schlussendlich für einen nüchternen Erzählstil entschieden. Sonst hätte ich den Beitrag nie fertig bekommen. Es tut so verdammt weh…
      LG Susanne

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      • karfunkelfee schreibt:

        Ich kenne das, wenn vor Trauer alle Worte zu Klump werden. Es ist besonders Deine sachliche Beschreibung, welche mehr als alles andere nah heran kommt.
        Ich wünschte, ich könnte mehr für Dich, für Euch tun! Es ist so eine gute Sache und aus vielen Deiner Beiträge spricht ein echter Pferdefachverstand. Ich las noch nie so hautnah wie sehr ein Pferd um ein anderes trauern kann, darum ist dieser Beitrag, auch wenn jedes Wort ein Wehes war, so wichtig und wertvoll.
        Ganz viele liebe Grüße von der Fee, sendet Euch ein ❣️liches Funkeln ins Dunkel, für Miranda ein langes langsames Kruppekraulen….

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        • Hilfe für Miranda schreibt:

          Danke liebe Fee für das Funkeln im Dunkeln! ❤ Das können wir jetzt sehr gut brauchen. Es wird wohl noch dauern, bis es wieder hell um uns wird. Miranda hat wahnsinnig an Bachus gehangen. Sie sahen sogar beinahe wie Zwillinge aus. Die beiden waren einfach unzertrennlich. Da wo der eine sich aufhielt, war der andere zu sehen. Nun hat die beiden doch der Tod getrennt.
          Bis ich wieder meinen alten Schwung beim Schreiben zurückhabe, wird es wohl noch länger dauern. Momentan quäle ich mich sehr beim Bloggen. So etwas kannte ich bisher gar nicht. Sonst kamen die Worte wie von allein. Jetzt kann ich auch verstehe, weshalb einige mit dem Bloggen aufgehört haben.
          LG Susanne

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          • karfunkelfee schreibt:

            Darum ist es jetzt wichtig, mit den Worten für Dich etwas Licht in die Trauerarbeit zu bringen. Auch wieder Lebensfreude zu Miranda. Diese blöde Situation, jemanden zu finden, der bereit dazu wäre, das Gnadenbrot seines Pferdes zu finanzieren und es bei Euch zu stellen. Doch auch so jemand muss zu finden sein. Ein Freund für Miranda. Das würde ihr so helfen….
            Schade, ich las mal wie ein Hund ein trauerndes Pferd tröstete. Es war eine sehr unterschiedliche Freundschaft, die Beiden waren unzertrennlich…
            Käme so etwas für Miranda infrage?
            Etwas um das sie sich kümmern kann…?
            Pardon, Susanne, mein Hirn rattert und knattert, es sucht Lösungswege, die aus der Trauerstarre hinaus führen…
            Kraft zu Dir✨❣️

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            • Hilfe für Miranda schreibt:

              Das ist so lieb von Dir meine liebe Fee! ❤ Etwas Licht können wir gut gebrauchen. Momentan ist es doch arg dunkel um uns herum.
              Ich danke Dir, dass Du Dir Gedanken um uns machst. Jeder ausgesprochene Gedanke könnte einen Lösung sein. Ein Hund ist aber nicht das Richtige für Miranda. Unsere Schafe sind eine kleine Notlösung. Mirandas Weide geht einmal um das Schafgehe herum und so sie sieht die kleinen Tiere immer. Ich lasse die Schäfchen momentan auch vor dem Stall und den Paddock laufen. Damit Miranda das Gefühl hat, nicht vollkommen allein zu sein. Als Notlösung hätte ich sogar ein Minischaf mit auf der Pferdeweide laufen lassen. Die Ouessantschafe sind leider so klein, sie können einfach unter dem Zaun durchlaufen. Ein Schaf wird sich aber nicht weit von der Herde entfernen, wenn der Rest in dem Gehege bleibt. Nur wenn alles frei sind, gehen sie auf Wanderschaft. Darum kann ich nicht die ganze Herde zu Miranda lassen. Aber das ist sowieso nicht nötig. Miranda ist vollkommen ruhig, also bleiben die Schafe im Gehege.
              Vielen Dank für Dein kraftvolles Funkeln liebe Funkelfee!
              LG Susanne ❤

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  7. Ewald Sindt schreibt:

    Es findet sich bestimmt jemand, der euch hilft… 😊
    Lieben Gruß, Ewald

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  8. Nicole Vergin schreibt:

    Euer Schmerz tut mir in der Seele weh, liebe Susanne, und ich wünsche Miranda, dass es wieder einen Kumpel für sie geben wird. Unsere Tiere haben auch immer sehr umeinander getrauert. Es tut einfach weh, dass mit zu erleben. Bei unserer einen Hündin war es damals so heftig, dass wir ihr letztendlich etwas homöopathisches gegeben haben und dann ging es bereits ab dem nächsten Tag aufwärts.
    Alles Liebe für Euch, Nicole

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Liebe Nicole,
      es ist wirklich schrecklich diese Trauer mit ansehen zu müssen. Bei einem so großen Tier wie einem Pferd ist auch immer große Angst dabei, dass es durch den Zaun gehen könnte oder anders außer Kontrolle gerät. Wenn Miranda sich aufregt, komme ich mir total klein und unbedeutend vor. Ich habe ihr Bachblüten gegeben. Das hat diesmal aber nicht so gut geholfen. Hier heilt wohl erst die Zeit den Schmerz.
      LG Susanne

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      • Nicole Vergin schreibt:

        Ja, liebe Susanne, Trauer braucht Zeit. Bei Dir und auch bei Miranda. Da kann man immer nur einen Schritt nach dem anderen gehen. Und das es mit Pferden „schwierig“ sein kann, das kenne ich aus meinen langen Jahren als frühere Pferdebesitzerin auch. Man kann sie leider eben auch nicht mal eben „auf den Arm nehmen“ und ihnen ein wenig Trost und Wärme spenden. Aber ihr werdet Wege finden. Bestimmt. Alles Liebe, Nicole

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  9. Paula schreibt:

    Liebe Susanne,
    das ist so schrecklich traurig.
    Mir fehlen die Worte.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft.
    Hoffentlich gelingt es Dir,für Miranda einen neuen Kameraden zu finden.Wir wünschen es Euch so sehr.
    Alles Gute Uwe

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  10. tanjabrittonwriter schreibt:

    Arme Miranda. Und auch für Dich ist das herzzerreißend, liebe Susanne. Ich hoffe, daß die Zeit Eure Wunden etwas heilt, und daß Ihr hoffentlich noch einen Freund für Miranda finden könnt.

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