Käfig

Befreundete Tierschützer haben uns diesen Transportkorb zur Verfügung gestellt.

Käfig.jpg

 

Sie helfen uns mit dem Korb beim Einfangen der Streuner und der Vermittlung der Babys. Die Tierärzte sind in Zukunft vor Angriffen besser geschützt. Denn in diesem Spezial-Käfig kann die Katze fixiert werden und bekommt die Narkose von außen, durch das Gitter gespritzt.

Damit sollte nicht noch einmal so ein Theater wie mit Max geschehen, wobei ja unsere Transportbox kaputt ging. Dieser Käfig ist auch von der wildesten Katze nicht kleinzukriegen.

Wir haben uns sehr über dieses tolle Teil gefreut und bedanken uns von Herzen, für die tolle Unterstützung!!!

Es ist so schön wenn Menschen zusammenhalten, um Tieren zu helfen!

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere. Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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18 Antworten zu Käfig

  1. Stella, oh, Stella schreibt:

    So einen Käfig holte ich mir jedes Mal von der Tierärztin, bevor meiner geimpft werden musste. Der flippte sonst total aus. Und dann hinterher nochmal zur Tierärztin, um den Käfig wieder abzuliefern. Zum Glück war das ganz dicht bei.

    Gefällt 1 Person

  2. Elisabeth Berger schreibt:

    Meiii, super😍
    Vielen Dank für die Hilfe mit dem Käfig, liebe Tierschützer❤️
    Hatte schon gesucht, aber kein so tolles Teil gefunden! Jetzt hat es Susanne, samt Tierärzten leichter, die Streuner zu händeln!
    LG Elisabeth

    Gefällt mir

  3. Ewald Sindt schreibt:

    Das Ding sieht ja aus wie die „Eiserne Jungfrau“ aus dem Mittelalter, nur ohne Dornen. Spaß beiseite, freue mich mit euch… 😊😊😊
    Lieben Gruß, Ewald

    Gefällt 2 Personen

  4. Paula schreibt:

    Liebe Susanne,
    der Käfig scheint ja wirklich „unkaputtbar“ zu sein.Jetzt müssen sich die Katzen nur noch rein locken lasen.Hier werden die Daumen gedrückt,dass es klappt.
    Ich finde es toll,dass Du bei dem Katzenprojekt Hilfe von anderen Tierschützern hast.Das ist ganz großartig.Ganz alleine wäre das ja auch kaum zu schaffen,zumal eine der Miezen ja schon wieder trächtig ist und also so bald kein Ende abzusehen ist.Hoffentlich lassen sich alle Kleinen bald vermitteln und hoffentlich klappt auch die Kastrationsaktionsaktion möglichst schnell,
    damit sich der Verein wieder vorrangig um die Senioren auf den Gnadenhof kümmern kann.
    Alles Gute und viel Erfolg!
    Liebe Grüße Uwe

    Gefällt 1 Person

    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Vielen Dank für´s Daumen drücken, lieber Uwe! 😀 Ich bin auch froh, dass wir Hilfe von lieben Tierschützern bekommen haben. Die Streunerkatzen-Aktion wird sich nun doch länger hinziehen, durch die trächtigen Weibchen. Wenn die Jungen da sind, sobald sie gut Fressen, werden die Mütter sofort kastriert. Damit sie ja nicht noch einmal Junge kommen.
      Dann sollten wir uns wieder ausschließlich unseren alten und unvermittelbaren Vierbeinern widmen können.
      LG Susanne

      Gefällt 1 Person

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