Für die Seele 172

Unterschied

Wie gibt man einer Katze eine Tablette?

1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten. Schieben Sie die Pille ins Mäulchen und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

Wie gibt man einem Hund eine Tablette?

1. Verstecken Sie die Tablette in einer Leberwurstkugel und werfen Sie sie dem Hund zu.

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Mit unserem Blog wollen wir auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Wir kauften sie frei, schafften einen Platz für sie und retteten ihr damit das Leben. Der Blog berichtet aktuell über das neue Rentnerleben von Miranda. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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28 Antworten zu Für die Seele 172

  1. Isabella33 schreibt:

    danke, liebe susanne, das kam grad richtig, ich kann sonst nicht wirklich lachen.
    liebe grüße heidi mit isi

  2. creapea schreibt:

    Frauchen ist nun sehr erleichtert sich für einen Hund und nicht für eine Katze entschieden zu haben. Ich kann nur bestätigen, dass mit der Leberwurst klappt prima, bei mir 2 mal täglich. Ich komme sogar freiwillig an den Tisch, um mir meine „Wurst“-Pille abzuholen.
    LG Nelly

    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Da kann Frauchen auch froh sein. Katzen Medikamente zu geben ist in den meisten Fällen total schwierig. Hunde hingegen merken das nicht einmal. 😉
      Warum musst du denn Pillen nehmen?
      LG Susanne

      • creapea schreibt:

        Wegen Schilddrüsenunterfunktion…diese muss nun lebenslang behandelt werden. Nelly ist mit 2 Pillen am Tag gut eingestellt, aber damals war es schlimm. Sie hat nichts gefressen, nichts getrunken, schlich nur noch in steifer Körperhaltung in Zeitlupe durch die Gegend. Trauriger Blick, wollte mir nicht mehr von der Seite weichen…das war vor ca. 1,5 Jahren und eine schlimme Zeit.
        LG Petra

        • Hilfe für Miranda schreibt:

          Oh je, das hört sich wirklich schlimm an. Kann mir vorstellen, wie Du mit der kleinen Maus gelitten hast! Zum Glück geht es ihr jetzt mit den Tabletten wieder gut.
          Knuddel die Kleine von mir! ❤
          LG Susanne

        • Paula schreibt:

          Unsere Paula muss seit über einem Jahr auch 2x täglich eine Tablette gegen Schilddrüsenunterfunktion nehmen.Paula ging es damals ähnlich wie Nelly.
          Mensch leidet ja bei so was immer mit.Jetzt ist sie gut eingestellt aber ihre Pille spuckt sie trotzdem gerne mal wieder aus,wenn wir denken,dass sie die längst verschluckt hat.Wir müssen da immer sehr aufpassen und meistens klappts.Alle 6 Monate muss der Schilddrüsenwert per Blutprobe kontrolliert werden.Bekommt die Nelly auch Forthyron? Und wie alt ist sie?Paula ist im Herbst 10 geworden.
          LG Uwe

          • creapea schreibt:

            Hallo Uwe, also zuerst einmal, da wir hier anfangs auch das Problem mit dem Ausspucken der Pille hatten, habe ich meinen Mörser (war eigentlich für ganze Pfefferkörner u.a.Gewürze gedacht) zweckentfremdet und zermörsere immer die Pille und füge dann bissel Leberwurst zu. Seit dem klappt es bestens (außer ihr geht es mal so schlecht, dass sie für einen 1/2 oder 1Tag überhaupt nichts annimmt). Solche Tage kommen bei Nelly gelegentlich mal vor, obwohl ihre Schilddrüse gut eingestellt ist. Sie ist nicht kastriert und während oder nach der Läufigkeit oder wenn die Verdauung mal nicht optimal läuft, streikt sie schon mal mit der Nahrungs- und daher auch mit der Pillenaufnahme.Versuch es doch auch mal mit dem fein mösern, da kann nichts mehr ausgespuckt werden.
            Also Nelly wird kommende Woche 7 Jahre. Nun noch zum Medi, sie bekommt Euthyrox 50, ist ein Medi für Menschen, aber hat auch den Inhaltsstoff Levothyroxin, wie die von dir genannte Pille (deine ist aber speziell für Hunde und wohl lt. Internet sehr teuer) Meine kostet 100 St.-Packung 7,40 €. Das Medi gibt es auch in höheren Dosierungen, für Nelly reicht momentan 50 Mikrogramm. Die Tabletten bekomm ich direkt beim TA, also kein Rezept für die Apotheke.
            Ich hoffe euch hilft meine Info.
            Alles Gute und LG Petra

            • Paula schreibt:

              Danke Petra
              für Deine Info und die Tipps.Wegen der Medis werden wir mal recherchieren und mit unserem TA drüber sprechen.Ob sich bei 400 Mikrogramm allerdings überhaupt was einsparen lässt,muss man sehen.Wir zahlen jetzt pro 400er Tablette umgerechnet ungefähr 25 Cent.Bis zur nächsten Kontrolluntersuchung im April haben wir noch Forthyron vorrätig.Dann sehen wir weiter.Das mit dem mörsern der Pillen haben wir schon mal gehört,aber bisher noch nicht ausprobiert Seit kurzem verwenden wir keine Leberwurst mehr,sondern wir verstecken die halbe Pille in etwas Lachscreme,die oben aufs Futter kommt.Das klappt super.Die Lachscreme von Tubidog ist so schön cremig,da geht das prima.Früher hatte Paula auch öfter so Tage,an denen sie nicht fressen mochte.Aber vor einen halben Jahr haben wir wegen der ständigen Ohrentzündungen und der Hautprobleme unserer Bernadett das Futter für beide umgestellt und seitdem frisst Paula viel besser.
              Wir wünschen der Nelly nächste Woche einen schönen Geburtstag und vielleicht hat sie ja das Glück,dass sich ihre Schldrüsenfunktion wieder normalisiert und sie die Medis doch nicht lebenslang nehmen muss.
              LG Uwe

  3. wolke205 schreibt:

    Was Tabletten angeht, lassen sich meine leider nicht mit Leberwurst und Co. überlisten. Wenn sie wirklich mal eine brauchen, kriegen wir schon die Sorten die einen leckeren Geschmack mit dabei haben. Die futtern sie dann wie Leckerli weg 😀

    Tja, bei Katzen ist das wirklich mitunter ein Drama… Mein erster Kater hat sich mehr oder weniger überreden lassen. Schnute auf, Tablette rein, Kopf hoch, Hals massieren und weg war sie. Danach gab s dann Leckerli für ihn. Blacky dagegen.. Oh je… Wenn wir sie dann endlich mal in seiner Schnute hatten, hat er so lange wie nötig auf seine Chance gewartet sie mir mit Schmackes ins Gesicht zu spucken. Einmal ca. 5 Minuten. Die Tablette war schon fast aufgelöst, aber er hat nicht runtergeschluckt. Dafür hatte ich dann den Schaum im Gesicht hängen. In Absprache mit unserer TÄ gab es irgendwann alles nur noch als Spritze. Vorausgesetzt wir konnten ihn aus dem Korb bekommen. Einen sibirischen Tiger ohne Narkose kastrieren wäre mit Sicherheit einfacher gewesen 😀

    Liebe Grüße

    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Hunde kann man in den meisten Fällen ganz leicht überlisten. Drei Kügelchen Leberwurst ohne Pille – ein Kügelchen mit Pille. Nur wenn der Hund nicht gierig genug ist, kann auch das schwierig werden.
      Hi, hi, sei froh, dass die Tablette nicht in Deinem Auge hing, wie in der Geschichte! 😉 Es gibt aber auch bei Katzen Ausnahmen. Die alles mitmachen und sich sehr gut behandel lassen. Pisa war so eine.
      LG Susanne

    • creapea schreibt:

      Also ich, die Nelly habe meinem Frauchen anfangs auch den letzten Nerv geraubt. Sie hat die kleine weiße Pille immer wieder versteckt, meist in Leberwurst, aber ich habe die Wurst genüsslich abgelutscht und die Pille auf der Zunge behalten und dann wieder ausgespuckt…mehrmals und dann musste eine neue Pille her. Leider fresse ich nie gierig …zuerst transportiere ich meine Leckerlis ab, lege sie vor mir hin und beginne diese genüsslich abzuschlecken und erst danach werden sie langsam verspeist. Minileckerchen kaue ich gleich langsam und genüsslich.Aber nun werden die Pillen zermörsert und in die Leberwurst geschickt eingearbeitet – echt lecker und so klappt das schon seit über einem Jahr mit mir und meinen Medis.
      LG Nelly

      • wolke205 schreibt:

        Liebe Nelly, da bist Du aber ein ganz cleveres Mäuschen und ich lobe mir die Geduld Deines Frauchens und ihren Einfallsreichtum 😀 Liebe Grüße

        PS vielleicht bringst Du meinen spanischen Kampfzwergen mal bei wie man Leckerli genüsslich abschleckt und kaut und nicht gleich runter schlingt..? 😀

        • creapea schreibt:

          Ob das klappt mit dem „genüsslich fressen beibringen“, da bin ich mir nicht sicher. Eine frühere Hundefreundin hat mir doch tatsächlich mal mein Leckerchen frech aus meiner Schnauze geklaut…ihres hat sie sofort verschlungen und ich hatte dann das Nachsehen, mit meinem vorsichtigen/vornehmen (Fr)essstil. Frauchen stört es gelegentlich wenn sie mir mein Lieblingsleckerchen hinhält und ich ewig schnuppere bevor ich es nehme.

          • Hilfe für Miranda schreibt:

            Hi,hi, das kann ich mir vorstellen, dass Frauchen beleidigt ist. Du tust ja so, als wollte sie dich vergiften! 😉 Eine Freundin hatte auch mal so einen kleinen Hund. Der sah dir sogar ähnlich, er war ein weißer Shi Tzu. Der war genau so vornehm wie du es bist. 😀

            • creapea schreibt:

              …Shi Tzu und vornehm, na ich weiß ja nicht, diese freche und äußerst verfressene, immer schlingende,(inzwischen übergewichtige) ehemalige Freundin ist eine Shi Tzu Hündin. Wir treffen uns nur noch selten und sie ist irgendwie faul und träge (obwohl jünger als ich) und spielen mit ihr geht funktioniert nicht mehr.
              Aber man soll ja nicht alle (Shi Tzu`s) in einen Topf werfen:) Shi Tzu im allgemeinen ist eine von mir bevorzugte Rasse … Spielgefährte passender Größe.
              Nelly

            • Hilfe für Miranda schreibt:

              Der Shi Tzu war sehr vornehm und hat sich aus Fressen kaum etwas gemacht. Der hätte dir sicher gefallen. Deine dicke Shi Tzu Ex-Freundin ist wohl die Ausnahme… 😉
              LG Susanne

      • Hilfe für Miranda schreibt:

        Nelly du hast ein sehr schlaues Frauchen. 😉 Manchmal muss man auch bei Hunden tricksen. Zum Glück sind die meisten richtige Schlinger, die das Leberwurstkügelchen einfach runter schlucken, ohne zu kauen. 😉
        LG Susanne

  4. Elisabeth Berger schreibt:

    Hihi😊 Dankeschön, du hast mich heute mit dieser lustigen und wahren Geschichte ganz herzlich zum Lachen gebracht☺️ Hab‘ mir das bildlich vorgestellt und wär‘ fast geplatzt😄 Richtige Lachanfälle, daß der Bauch weh tut, sind sehr gesund☺️
    LG Elisabeth

    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Das freut mich, dass Du Dich beömmeln konntest! 😀 Lachen ist gesund!!! ❤ Bei Katzen muss man wirklich einfallsreich sein. Es ist verdammt schwer Medikamente in die Katze rein zu bekommen.
      LG Susanne

  5. weenie schreibt:

    :‘-) wie wahr… 🙂

  6. Paula schreibt:

    Herrlich!Wir haben uns gestern beim Lesen auch amüsiert.
    Da kann man Dir nur wünschen,dass Luzy niemals Tabletten muss…
    Lachende Grüße Uwe

    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Oh ja, das kann man nur hoffen… Oder ich muss eine Ritterrüstung haben! 😀
      Schön, dass es Euch auch gefallen hat! 😀
      LG Susanne

    • creapea schreibt:

      Hallo Uwe, da ich oben nicht nochmal auf deinen Kommentar antworten kann, mach ich es hier an dieser Stelle. Wir hatten auch schon öfters die Lachscreme und finden sie gut. Allerdings bekommt Nelly das „Pillenversteck“ immer direkt vom Löffel, auch weil es früh keine Nassfutter für sie gibt. Du warst auch auf meinem Blog und hast Likes hinterlassen, danke dafür. Nun bin ich neugierig geworden und hätte mich gern auch auf deiner Seite umgesehen, aber es gelingt mir nicht. Hast du einen „privaten“ Blog, wo nur Freunde reinschauen können oder liegt es an meiner Unfähigkeit.
      LG Petra

      • Paula schreibt:

        Hallo Petra,
        es gibt weder einen Blog noch eine Internetseite.
        Paula schnüffelt nur gern mal hier und da und hinterläßt dann manchmal einen Pfotenabdruck.In Deinem Fall waren wir durch die Kommentare neugierig geworden und fanden es dann ganz toll,was Nelly so zu berichten hat.Ich finde,sie macht das ganz toll.
        LG Uwe

  7. mrothsite schreibt:

    Aber trotz der etwas schwierigen Tablettengabe lieben wir diese Samtpfoten.

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