Eine Bitte

Unsere Felli hat mich gebeten euch auf diese Petition aufmerksam zu machen.

https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-eines-naturidylls-der-letzten-zuflucht-und-altersresidenz-von-14-pferden

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Mit unserem Blog wollen wir auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Wir kauften sie frei, schafften einen Platz für sie und retteten ihr damit das Leben. Der Blog berichtet aktuell über das neue Rentnerleben von Miranda. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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18 Antworten zu Eine Bitte

  1. weenie schreibt:

    Gerade unterzeichnet 🙂
    Sind aber leider noch nicht viele Unterschriften beisammen – diese Altersresidenz/Gnadenhof muss unbedingt erhalten bleiben für die Pferde.
    Können das nicht noch alle, die bei Facebook sind, auf ihren Seiten veröffentlichen.
    Ich werde den Link auch an alle meine Tierschutzfreunde weiterleiten.

    LG
    Karin

  2. Isabella33 schreibt:

    Supi!!
    Heidi hatte schon unterschrieben, als Felli das bei FB gepostet hat.
    Logo mußte auch Herrchen unterschreiben 🙂
    Liebes Wuffi Isi

  3. Elisabeth Berger schreibt:

    Ja, von mir auch noch mal die Bitte um Unterschriften! Man kann auch anonym unterschreiben, wenn man seinen Namen nicht angeben möchte. Geht ganz einfach, hab sogar ich PC-Dussel geschafft☺️
    Es ist eine Schande, wie man dort den Tieren ihre Heimat und ihr Glück nehmen möchte! Eins ums andere wird zerstört, was Tierschützer mühevoll aufgebaut haben! Es ist im Ausland so und leider auch in unserem „reichen“ Land!
    Respekt vor den Menschen, die ihr Leben ganz dem Tierschutz widmen. Sie verzichten damit auf Luxus, Urlaub und Sorgenfreiheit. Sie hoffen, daß das Geld reicht, vor allen Dingen bei größeren Rechnungen vom Tierarzt oder im Winter. Sie müssen deshalb oft um Spenden bitten und es ist auch nicht so toll, ewig zu betteln, ob nicht jemand was übrig hat und das auch spenden möchte.
    Vor allen Dingen müssen sie aber Tag und Nacht einsatzbereit sein, um den verlassenen oder gequälten Tieren noch einige glückliche Jahre zu schenken. Ihr Lohn ist die Liebe der Tiere, für die sie das auf sich nehmen.
    Nachdem unser Staat ja nicht recht viel für Tiere übrig hat, weil er die Kohle anderweitig verbrät, wird auf die privaten Tierliebhaber vertraut, die sich schon kümmern werden.
    Warum macht man es diesen tollen Menschen dann auch noch schwer, indem man ihnen aus lauter Gier auch noch die Möglichkeit nimmt, weiter zu helfen? Warum spendiert die katholische Kirche, eine brutal reiche Institution, nicht mal so ein Grundstück für die Tiere, das ihnen nicht weggenommen werden kann? Der heilige Franziskus, Schutzpatron der Tiere, hätte dies sicher begrüßt!

    LG Elisabeth

  4. Fellmonsterchen schreibt:

    Danke fürs Posten und auch Danke an alle Unterzeichner! Ja, es sind leider bisher wenige Unterschriften, und selbst, wenn noch 50.000 zusammenkämen (was ich nicht glaube), ist das keine Garantie für irgendwas, aber dann haben wir es zumindest probiert.
    Ich finde erneuerbare Energien sehr wichtig und es ist klar, dass die Standorte dafür nicht jedem gefallen werden, aber dafür ausgerechnet einen Gnadenhof plattzumachen, das darf nicht sein. Da gibt es bestimmt geeignetere Gelände. Auch die Energiewende ist für bestimmte Konzerne ein Riesengeschäft und entsprechend fragwürdige Entscheidungen werden teilweise getroffen. 😦

    • Elisabeth Berger schreibt:

      Echt, ich muß mich über so eine Willkür brutal ärgern! Manchmal denk‘ ich, ob solche Entscheider herz- oder hirnlos sind oder beides und gierig obendrein!
      Mich beschäftigt das gewaltig, wo sollen dann Jana und die Tiere hinkommen? Findet sich eine gute Seele, die allen zusammen nochmal eine Heimat gibt? Jana’s Lebenswerk ist zerstört, wenn’s keine Hilfe gibt. Ich heul‘ allein schon vor lauter Wut auf so betonköpfige Gierschlunde, die alles versauen!

      Traurige Grüße
      Elisabeth

      • Fellmonsterchen schreibt:

        Vermutlich Geldgier und vielen sind Tiere auch einfach sch***egal. Es ist so traurig und deprimierend. Ich hoffe, dass sich für Jana und ihre „Bande“ noch alles zum Guten wendet.

        • Hilfe für Miranda schreibt:

          Am schönsten wäre, wenn die Gemeinde ihr ein Ersatzgrundstück für die Tiere anbieten würde. Denn eine ehemalige Mülldeponie finde ich als Weideland etwas problematisch. Auch wenn es alte Pferde sind.
          LG Susanne

          • Fellmonsterchen schreibt:

            Das wäre natürlich die Ideallösung, aber anscheinend sind die Entscheider in der Gemeinde nicht gerade die größten Tierfreunde. Sehr schade. Und bevor die Pferde zum Schlachter müssen…

  5. wolke205 schreibt:

    Hatte schon vor längerem unterzeichnet. Unfassbar wie wenig bis jetzt zusammen gekommen ist. Dabei lief es bei FB und Twitter rauf und runter 😦

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