Eine Bildergeschichte


Auch als ehemaliger Straßenhund kennt Campa keinen Futterneid. Chica übrigens auch nicht.

Campa: „Na, lässt du mir was übrig?“
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Mary: „Da würde ich mir keine Hoffnungen machen!“
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Chica: „Sie ist weg! Las uns schauen, ob noch ein Krümelchen im Napf ist.“
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Chica: „Campa, du riechst gut.“
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Campa: „Ich hab mich doch vorhin auf der toten Maus gekugelt.“
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Chica: „Das war doch da, als Susanne geschrien hat, du sollst aufstehen.“
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Campa: „Warum stellen sich Menschen nur so an?“
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Mary: „Die haben Probleme… Ich mach erst mal ein Verdauungsschläfchen.“
Mary-Efeu

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Mit unserem Blog wollen wir auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Wir kauften sie frei, schafften einen Platz für sie und retteten ihr damit das Leben. Der Blog berichtet aktuell über das neue Rentnerleben von Miranda. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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21 Antworten zu Eine Bildergeschichte

  1. Isabella33 schreibt:

    Liebe Susanne,
    total gelungen diese feine Geschichte – Dankeschön.
    Liebe Grüße Heidi mit Isi

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  2. Elisabeth Berger schreibt:

    Liebe Susanne,
    da muß ich mich Heidi und Isi anschließen😊 Da hast du uns echt eine süße Bildergeschichte geschenkt😍 Herzlichen Dank!!

    LG Elisabeth

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  3. Luckyfree schreibt:

    Wow so süß! LG 😊❤️

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  4. Chris schreibt:

    Tolle Geschichte! Und kein Futterneid? Das könnte mir nicht passieren…

    Wuff-Wuff dein Chris

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Bist du etwas neidisch, wenn dein kleiner Bruder Futter bekommt? Hier kennt keiner Futterneid. Anfangs war ich vorsichtig wenn es zur Fütterung ging. Die Tiere waren ja schon älter, als sie auf den Hof kamen. Ich wusste nicht was sie erlebt hatten und wie sie drauf waren.
      LG Susanne

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      • Chris schreibt:

        Ja, natürlich. Wir werden nie zusammen gefüttert, ich würde nämlich zwischen beiden Näpfen hin und her springen und ihn nirgends ran lassen. Frauchen weiß zwar nicht, warum ich mich so entwickelt habe, denn früher konnte ich 20 Zentimeter neben meiner Susi fressen, aber heute ist es halt so.

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        • Hilfe für Miranda schreibt:

          Oft sind es die Mädels die bei den Hunden die Hosen anhaben. Da erträgt der Rüde alles mit genervtem Gesicht, weil er es sich nicht mit der Dame verderben will. Ich denke, dass das deswegen so gut mit der Susi geklappt hat. Da warst du höflich, weils eine Dame war. 😀

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  5. Harry aus Lassee schreibt:

    Hallo Susanne
    liebe Geschichte mit hübschen Bilder.
    Mitwirkende sind Super.
    Lieber Gruß Harry

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  6. wolke205 schreibt:

    Richtig so, nach dem Essen erst mal ausruhen 😀 Schön, dass die Zwei auch keinen Futterneid kennen 🙂 Und dann gemeinsam nach Resten im Napf suchen 😀

    Diego frisst ja wie ein Scheunendrescher und wartet dann ganz brav, bis Kayla auch fertig ist und er ihren Napf auslecken darf. Manchmal geht sie dann umgedreht zu seinem. Früher hat sie schneller gefressen und wollt dann gleich an seins, da hat er sie zweimal kläffend durch die Küche gescheucht 😉 Was er hat, das hat er und gibt er auch keinem anderen Hund 😀

    Mehr Fotostories bitte! 😀

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  7. atlantica0705 schreibt:

    die Fotoserie ist wirklich toll!
    wow, dass die beiden keinen Futterneid haben, ist echt bewundernswert! Mein Hund ist allein, der muss es gegen niemanden verteidigen, aber ich glaub fast, er hätte schon etwas Futterneid. Er lässt sich zwar alles aus dem Maul nehmen, aber teilweise unter etwas Protest ^^ Je „besser“ desto mehr Protest 😀

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Vielen Dank! Hätte nicht gedacht, dass die Bildergeschichte so gut ankommt! Das freut mich sehr! 😀
      Wenns um das Futter geht, ist immer Vorsicht geraten. Nicht jeder Hund lässt sich Futter wieder abnehmen. Es sollte aber möglich sein. Denn manchmal müssen wir dem Vierbeiner auch etwas aus dem Maul nehmen. Wenn er z.B. etwas auf der Straße aufnimmt. Das kann sonst für ihn gefährlich werden. Aber auch für den Menschen, der ihm das abnehmen will.
      Wenn ein zweiter Hund dazu kommt, muss man bei der Fütterung sehr vorsichtig vorgehen. Anfangs getrennt füttern. Später (bei nicht sehr futterneidischen Tieren, die dir auch gehorchen!) in der Mitte stehen bleiben. Auf genügend Abstand zwischen den Hunden achten. Du bist dann praktisch die Grenze, die sich nicht überschreiten. Da muss man ein gutes Gefühl für die Hunde haben. Sonst kann es böser Beissereien geben.
      LG Susanne

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  8. Paula schreibt:

    Also wir finden die Geschichte auch sehr schön.Bei uns gibt es auch (fast) keinen Futterneid und auch ich liebe Mausparfüm.Das die Zweibeiner das aber so gar nicht verstehen!
    Liebes Wau Eure Paula

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Liebe Paula,
      du weißt doch, Menschen können doch nicht richtig riechen. 😀 Sonst wüssten die, wie gut eine drei Tage tote Maus duftet… ähm – würg
      Ich finde es aber schön, dass ihr euch fast nicht ums Futter streitet! 😀
      LG Susanne

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