Für die Seele 122


Es gibt viel mehr als Schwarz und Weiß!

Momentan sehe ich viele Streitereien. Im Großen wie im Kleinen, liegen sich die Menschen in den Haaren. Aggressionen kochen hoch, Wut breitet sich aus.

Ist das ein letztes Aufbegehren, damit die Liebe und Vernunft siegen kann?

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Mit unserem Blog wollen wir auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Wir kauften sie frei, schafften einen Platz für sie und retteten ihr damit das Leben. Der Blog berichtet aktuell über das neue Rentnerleben von Miranda. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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12 Antworten zu Für die Seele 122

  1. Elisabeth Berger schreibt:

    ……..wenn dieser Weltenzustand das letzte Aufbegehren wäre, damit Friede, Nächstenliebe und Glück einziehen können in jedes Land – DANN wär‘ ich nicht mehr so traurig!

    LG Elisabeth

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  2. Chris schreibt:

    Deine Worte in Gottes Ohr!

    Wuff-Wuff dein Chris

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  3. Fellmonsterchen schreibt:

    Nein, das ist kein letztes Aufbegehren, das ist einfach die Menschheit. Zu viele Fanatiker, Egoisten, Aufschneider, Mobber, Angeber, da muss man ab und zu auch gegenankämpfen, Liebe und Vernunft sind keine Einbahnstraße — Frieden auf diesem Planeten wird es erst geben, wenn sich die Menschheit ausgerottet hat. Zumindest das dürfte sie irgendwann schaffen, da bin ich ganz „optimistisch“. 😦
    Das Foto ist sehr niedlich, und solange es Menschen gibt, die sich für was Gutes engagieren, mit denen man lachen und weinen kann, die kein A***lochverhalten an den Tag legen, solange kann man es mit dem Leben zumindest irgendwie aushalten. Natürlich die Schlabberbussis von den Hunden nicht zu vergessen. 🙂

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Ich glaube ja fest daran, dass wir in einer Zeit der Wandlung leben. Alles ist in Veränderung. Wenn wir alle unser Bestes geben, werden wir eine neue bessere Welt erschaffen. Wir sollten alle bei uns selbst anfangen. 😀
      LG Susanne

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      • Fellmonsterchen schreibt:

        Die Menschheit lebt ja eigentlich ständig in einer Zeit der Wandlung, in den letzten Jahrzehnten noch rasanter (dank sich immer schneller drehender Hochtechnologie). Ich sehe aber keine Tendenz hin zum Sieg der Liebe und Vernunft, damit will ich NICHT sagen, dass früher alles besser war, das stimmt nicht, die Menschen sind schon immer kriegerischer Natur gewesen. Und es fängt eben leider nicht jeder bei sich selbst an, um eine bessere Welt zu schaffen. Du kannst 100 Menschen haben, von denen die meisten friedlich zusammenleben, lass da zwei, drei Störenfriede zwischen sein, die können schon reichen, um ein harmonisches Gefüge zum Einsturz zu bringen.
        Nicht, dass ich mir nicht auch eine friedliche Welt wünschen würde, es ist nur meiner Ansicht nach ein unrealistischer Traum, auch wenn es einige Menschen gibt, die wirklich viel Gutes tun, und eine Menge Menschen, die nur in Frieden leben wollen und generell zumindest ihre Mitmenschen in Ruhe lassen, was auch schon viel wert ist. Aber starke Triebe wie Hass und Habgier werden die Menschheit nicht zur Ruhe kommen lassen, da kommt auch die Liebe nur bedingt gegenan. Von Zorn und Wut, der/die ja durchaus berechtigt sein kann, ganz zu schweigen…
        Das soll auf keinen Fall jemanden davon abhalten, mitmenschlich und mitfühlend durchs Leben zu gehen, ich bemühe mich auch, so zu leben, dass ich morgens im Spiegel keine widerliche Kreatur sehe, aber eine friedliche Welt wird es mit der Menschheit niemals geben, es sei denn, irgendwann werden die ganzen Hirne manipuliert und auf Frieden gepolt.

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  4. Isabella33 schreibt:

    Das Felli hat gesprochen… ❤

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