Ein kleiner, wütender Mann


Als ich gestern von der Hunderunde zurückkam, sah ich einen großen LKW, der in unsere kleine Straße reinfuhr. Er hielt dort, wo es zu unseren Hof geht, der Fahrer schaute recht ratlos. Dann fuhr er vorwärt in den Feldweg, aufdem ich ihm mit den Hunden entgegen kam. Er setzte langsam zurück, in die Zufahrt zu unserem Hof. Dabei blieb er an den Büschen und Bäumen, die neben dem Weg stehen, hängen. Ich hörte wie die Bäume oben auf dem Dach schrabten.

Der Fahrer stieg gerade aus, als ich vor dem LKW stand.
„Na, verfahren?“ fragte ich mit einem Grinsen.
Er meinte: „Nö, ich will zu Frau Susanne.“
„Hä, zu mir? Wieso das denn“, fragte ich etwas erschrocken, „was wollen sie denn?“
„Ich will was liefern“.
„Der Hof liegt da ganz hinten“, ich zeigte mit dem Arm den Weg runter. „Was wollen sie denn liefern?“ fragte ich ihn.
„So was für Pferde oder so“, war die Antwort.
„Ist das denn ein kleines, leichtes Paket? Oder ein 20 kg Paket? Dann kann ich das nicht tragen.“
„Hm, weiß nicht“, meinte er
„Ich muss mir das erst angucken, sonst muss ich ne Sackkarre holen“, sagte ich.

Wir quetschten uns an dem LKW vorbei, nach hinten. Er drückte auf einen Knopf, die Ladeklappe des LKWs fuhr herunter. Er stieg auf und fuhr auf der Klappe nach oben. Dann stellte er sich neben eine Palette mit 4 x 24 Kg Tierwohl Super Hobelspäne und schaute mich an.

„Das kann ich wohl kaum nach hinten tragen“, sagte ich.
„Und ich kann da nicht hin fahren“, maulte er.
„Das ist mir klar, ich weiß sowieso nicht, warum das mit so einem großen LKW kommt. Das ist noch nie passiert. Die Streu wird sonst immer mit DPD oder GLS geliefert und die haben kleine Lieferwagen. Sie sind doch eine Spedition, oder?“
„Ja ich bin eine Spedition, maul, mecker, maul“.
„Es tut mir ganz fürchterlich leid, aber ich kann da doch auch nichts für“, versuchte ich ihn zu beschwichtigen.
„Ich kann da hinten nicht hin fahren, ich kann das nicht liefern. Mit dem Hubwagen geht das auch nicht“, meckerte er.
„Mit dem Hubwagen geht es wohl“.
„Bei dem Matsch? maul, mecker, maul“.
„Das sieht nur so aus, der Weg ist befestigt, da können sie mit dem Hubwagen fahren“.
Er: „Ö§=%/§%§=“
Ich: „OK, ich geh dann schon mal vor“.
Er: „Ä%?§%(%=Ö“

Ich brachte die Hunde ins Haus und wartete, bis der genervte Mann den Hubwagen, die 200 Meter bis zu uns, gezogen hatte. Kurz bevor er ankam, kippte ihm auch noch die ganze Ladung in die Botanik!

„So das wars!“ schrie er.

„Keine Panik, das bekommen wir schon wieder hin“, sagte ich, als ich schnell zu im eilte. Wir kletterten die Böschung runter und stemmten die Ladung gemeinsam wieder auf die Straße. Dann schoben wir die Streu zurück auf den Hubwagen. Der kleine wütende Mann fuhr die letzten Meter, lud das Paket ab und ich entschuldigte mich noch mal bei ihm. Er sagte gar nichts mehr und zog schwer atmend mit dem Hubwagen in Richtung Laster ab.

Ein Foto vom Hinweg habe ich lieber nicht gemacht…

Kleiner-Mann-1

Die Einstreu wurde von unserer lieben Unterstützerin Elisabeth aus Bayern gespendet!

Streu-1

Die Palette durfte ich sogar behalten!

Im Wareneingang war Mary sofort auf ihrem Posten:

Streu-2

Liebe Elisabeth, wir haben uns alle sehr über die Einstreu gefreut! Außer vielleicht der kleine, wütende Mann!

Vielen Dank für diese tolle und ganz wichtige Spende!!!

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Über Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Mit unserem Blog wollen wir auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Wir kauften sie frei, schafften einen Platz für sie und retteten ihr damit das Leben. Der Blog berichtet aktuell über das neue Rentnerleben von Miranda. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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25 Antworten zu Ein kleiner, wütender Mann

  1. ODIE schreibt:

    Freut mich sehr, dass ihr eine Spende erhalten habt. GGLG Odie

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  2. Chris schreibt:

    Super, das ist ja wieder mal eine lohnenswerte Spende! Naja, die Lieferanten sind oftmals nicht so freundlich, aber die Hauptsache ist, dass ihr jetzt ordentlich Einstreu habt.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Er tat mir schon ein bisschen leid… 😉
      Wir freuen uns sehr, dass wir Einstreu bekommen haben. Im Winter gehen die 4 Säcke schnell weg. Zum neu Einstreuen einer Pferdebox wird ein Sack benötigt. Zum Nachstreuen geht gut 1/2 Sack drauf. Da kannst du dir vorstellen, wie viele wir davon brauchen, um über den Winter zu kommen.
      LG Susanne

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  3. Elisabeth Berger schreibt:

    …..du liebe Güte! Das tut mir leid, daß da so ein unfreundlicher Typ kam. Mich wundert, daß die Lieferung nicht schon Montag oder Dienstag ankam. Hatte schon letzte Woche bestellt! Bekam vom Verkäufer eine Mail, wann ich denn daheim wäre. Ich schrieb zurück, daß du der Empfänger bist und gab ihnen deine Mail-Adresse, damit sie dir sagen können, wann geliefert wird oder ob sie es bei dir einfach abstellen sollen. Haben die dich dann überhaupt angeschrieben? Daß die Einstreu auch noch mit der Spedition kommt, ist mir auch ungewohnt.
    Gut, daß jetzt letztendlich alles da ist, wo es hingehört☺️ Bin froh, daß wenigstens Mary für Ordnung gesorgt hat!
    Hauptsache, die Lieferung hilft euch wieder ein bißchen weiter❤️
    Liebe Grüße💐
    Elisabeth

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Liebe Elisabeth,
      da kannst Du doch nichts für! 😀
      Ich habe weder eine Mail noch sonst eine Benachrichtigung von dem Verkäufer erhalten. Es war reiner Zufall, dass ich gerade mit den Hunden unterwegs war. Sonst hätte ich den vielleicht gar nicht zu Gesicht bekommen. Der wäre sicher mit der Ware wieder abgehauen, als er merkte, dass er nicht bis zum Hof fahren kann.
      Wieso der Verkäufer eine Spedition beauftragt hat, ist mir unerklärlich? Die letzten 4 Jahre kam die Einstreu immer mit DPD oder GLS oder wie die alle heißen. Das war auch bei größeren Mengen der Fall. Hoffentlich schicken Sie den armen, kleinen Mann nicht noch einmal hierher in die Pampa! 😉
      Vielen Dank für Deine Spende!!! ❤
      LG Susanne

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      • Elisabeth Berger schreibt:

        ….sehr gerne❤️
        Ja, das ist schon seltsam mit dieser Spedition😄 Normalerweise kommt von DHL oder den anderen Lieferdiensten immer eine Info-Mail, wann sie kommen!
        Bin mir auch sicher, daß er sich wieder verkrümelt hätte, wenn du ihn nicht getroffen hättest☺️ Vielleicht fährt er ja sonst nur riesige Industriegelände an, wo er 10 mal Platz zum Wenden hat. Er wird halt wie ich sein, eine Riesenniete im Rückwärtsfahren😖
        LG Elisabeth

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        • Hilfe für Miranda schreibt:

          Du bist echt der Hammer Elisabeth! 😀 Ich beömmel mich hier gerade wieder… 😉 Da haben wir mal wieder was gemeinsam. Ich kann auch nicht besonders gut rückwärts fahren. Ich parke auch immer vorwärt sein. Rückwärts geht nicht, das wird nur peinlich. 😉
          LG Susanne

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  4. Gestern scheint der Tag der kleinen, wütenden Männer gewesen zu sein. Gestern kam bei mir ein kleiner Aushilfsfahrer von Hermes und schnauzte mich an, ich solle die Hunde rein nehmen. Ich nehme auch oft Pakete für Nachbarn an und Nera und Lila schauen immer freundlich und erwartungsvoll. Es könnte ja was von Zooplus kommen. Die Stammzusteller kennen das und auch mit Aushilfsfahrern gab es sonst keine Probleme. Gut, es war schon 17.30 Uhr, aber trotzdem. Susa und ich haben immer das gleiche Schietwetter und gestern auch ähnlich gelaunte Postzusteller.
    Aber die Lieferung ist angekommen und hilft, über den Winter zu kommen. 🙂
    ❤ ❤ ❤ Klasse von Elisabeth ❤ ❤ ❤
    LG Edith mit Nera + Lila

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Tja, der hatte sicher Angst vor den Hunden. 😉
      LG Susa

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      • Ich glaube, der war eher genervt von seinem Job. Er strahlte eine große Unzufriedenheit und Aggressivität aus. Die Hunden standen da zusätzlich störend rum. Die Paketboten werden schlecht bezahlt. Das ist leider so. Die anderen Fahrer haben aber trotzdem gute Laune und schlecht bezahlte Arbeit gibt es auch noch anderswo.
        Wenn´s mit der Weihnachtspost losgeht, tun mir die Fahrer wieder richtig leid. Da sind bis jetzt aber alle trotzdem freundlich geblieben, auch bei schlechter Witterung und wenn´s echt spät war.
        LG Edith mit Nera + Lila

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        • Hilfe für Miranda schreibt:

          Dann war der ganz fürchterlich im Stress. Ich glaube viele Menschen, die so verbittert und vergräzt durch die Gegend laufen, haben Probleme mit dem eigenen Leben. Sie lassen ihren Frust an anderen aus und merken das nicht einmal. Damit machen sie sich das Leben zusätzlich schwer. Aber jeder hat ja die Wahl, wie er sein Leben verbringen möchte.
          LG Susanne

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  5. Paula schreibt:

    Bei solch toller Lieferung kann man ja sogar einen wütenden Lieferfahrer tolerieren.
    Danke von hier an Elisabeth für die großzügige Spende!
    Den Ärger des Fahrers kann ich schon verstehen,aber wenn er den an seinen Empfängern auslässt,dann hat er vielleicht doch den Beruf verfehlt.
    Wenigstens hat Mary nicht auch noch gemault und gemeckert sondern vorbildlich gute Laune gezeigt.
    LG Uwe

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Ich konnte seinen Ärger auch verstehen. Hab deswegen sehr beruhigend mit ihm geredet. Der war sicher froh, als er abends Feierabend hatte, so wie er geschnauft hatte. 😉
      LG Susanne
      PS: Mary habe ich noch nie bei der Arbeit meckern hören. 😉

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  6. Isabella33 schreibt:

    Liebe Susanne,
    hach, die Elisabeth ist doch wirklich eine treue Freundin! Ich möchte ihr hiermit auch danken!
    Über den wütenden kleinen Mann ärgere dich nicht mehr, Hauptsache, ALLES ist sicher auf deinem Hof gelandet 🙂
    Ein Glück, dass Mary auch gleich bei der Eingangsstelle zur Kontrolle zugegen war.
    Das ist schliesslich wichtig, damit alles perfekt ist 🙂
    Liebe Grüße Heidi mit zustimmenden Wuffis von Isi

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Liebe Heidi,
      genau so ist es: Elisabeth ist echt toll und eine total Liebe! ❤
      Ich habe mich über den kleinen, wütenden Mann nicht geärgert. Ich musste immer so grinsen. Da ich extrem freundlich mit ihm gesprochen habe, wird er das wohl als freundliches Lächeln aufgenommen haben. 😉
      LG Susanne
      PS: Marys Wareneingangskontrolle war wieder einmal perfekt! 😀

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  7. Elisabeth Berger schreibt:

    ………herzlichen Dank an euch alle für eure lieben Worte. Das hat gerade heute der Seele besonders gut getan😊 Zuvor hat mich nämlich schon beinahe der Schlag getroffen!
    War mit Flipsi spazieren und konnte gar nicht schnell genug schauen, schon hatte er vom Straßenrand etwas ins Maul genommen. Bei uns werden viele Giftköder oder Streichwurst mit Rasierklingen ausgelegt. Flipsi läßt sich normalerweise alles aus dem Maul nehmen, aber leider keine Salamibrötchen. Er legte sich hin und bekam schier einen Kieferkrampf, ich konnte nur etwas Salamibrot durch seine Zahnlücken rausholen, es roch und sah nicht nach Köder aus. Aber in seiner unglaublichen Verfressenheit schluckte und würgte er alles runter. Im Auto fing er fürchterlich zu Hecheln an und ich dachte, daß er doch Gift erwischt hätte. Ich heulte schon und fuhr mit Karacho heim, um die Notdienstnummer zu suchen. Gerade als wir in den Hof fuhren, wußte ich auch, warum er hechelt. Es war kein Gift, sondern eine entsetzliche Blähung, die jetzt entwich. Ich sage immer, daß er ein „Bayrischer Pfurz-und-im-Weg-steh-Hund“ ist. Eine neue Rasse…..
    Aber das haben sicher schon alle Tierhalter erlebt, unsere „Schätzchen“ können einen schon in Schrecken versetzen😢
    LG Elisabeth❤️ und das verfressene Untier🐶

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    • Liebe Elisabeth,
      ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es Dir ging. Meine finden auch überall was. Lila ist noch verfressener als Nera. Sie findet was auf den Plattenwegen, wo ich absolut nix sehe, aber sie kaut. Giftköder werden bei uns leider auch ausgelegt. Bis jetzt haben sie zum Glück nur Brote aus dem Gebüsch gefischt, die wohl Schulkinder da hingeworfen hatten. Ich lange dann in die Schnauzen, aber das meiste haben meine Verfressenen schon runter geschluckt. Habe dann immer Schweißausbrüche und Herzrasen. Ich kann nicht so schnell gucken, wie meine „Müllschlucker“ was finden.
      Wir sind sehr erleichtert, dass es bei Flipsi nur eine Blähung war. In dem Fall hast Du den „Duft“ sicher gern verkraftet.
      GLG Grüße Edith und die Nord-Untiere Nera + Lila

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      • Elisabeth Berger schreibt:

        Liebe Edith, es ist echt der Hammer, gell! Die Verfressenen sind so blitzschnell darin, etwas runter zu schlucken, daß man es gar nicht mehr aus ihren gefräßigen Schnauzen rausbringt😄 Bei Flipsi ist es auch wie bei Lila, er findet immer dort was, wo eigentlich nix zu finden gewesen wäre.
        Da ist es kein Wunder, wenn es uns vor lauter Schockzuständen auch mal umhaut!

        Ja, diesmal war ich froh, daß er das Auto verpestet hat😷

        Wir wünschen euch sehr herzlich, daß es auch immer nur Schulbrote sind, die Nera&Lila finden❤️
        Einen superschönen Sonntag und liebe Grüße von Elisabeth und dem alten Gierschlund aus dem Süden😖

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    • Fellmonsterchen schreibt:

      Puh, so ein Schreck! Ich habe auch immer meine Argusaugen auf meine beiden gerichtet, ob sie irgendwo was „einsaugen“. Gute alte Zeiten, als ich entspannt mit Walkman (liebe Kinder, das müsst Ihr wohl googeln ;-)) und Hund lange Spaziergänge machen konnte, ohne ständig zu gucken, ob nur geschnüffelt oder was verschlungen wird.
      Scheiß Arschlöcher, die Giftköder auslegen. Gnade Euch, sollte ich jemals einen von Euch erwischen. (Nein, die Ausdrucksweise tut mir nicht leid.)

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      • Elisabeth Berger schreibt:

        Liebe Katrin, genau so ist es! Früher konnte man seinen Gedanken nachhängen beim Gassigehen. Jetzt ist man nur noch am Schauen, daß der Hund nichts Verkehrtes erwischt.
        Ja, es sind Riesenarschlöcher, die Köder auslegen!!! Die Tiere müssen dann so fürchterlich grausam sterben. Bei uns werfen diese Idioten die Köder auch noch in die Gärten. Letztens hatte ein Kleinkind so ein Teil schon im Mund und wurde gerade noch von der Mutter entdeckt.
        Ja, ich wünschte mir auch, so einen Typen in die Finger zu kriegen! Er bekommt eine Zwangsfütterung mit einem Kilo Streichwurst, Gift und Rasierklingen drinnen!! Damit er weiß, wie’s tut!!

        Alles Gute, daß auch Nelly&Socksi immer nur die guten Pausenbrote der Schulkinder erwischen!!

        Euch aber jetzt einen wunderschönen Sonntag☀️ und liebe Grüße😊
        Elisabeth und Flipsi Gierschlund🐶

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        • Fellmonsterchen schreibt:

          Ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Kind dran glauben muss. 😦 Diese Giftköderleger sind so krank und abartig, mir fehlen dafür die Worte.
          LG und für den armen hungrigen Flipsi Knuddels und schlabbrige Stupser von Nell und Socks, ebenfalls seeehr hungrig

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    • Hilfe für Miranda schreibt:

      Oh je, da hast Du ja was mitgemacht. Es ist für jeden Halter der Horror, wenn Hunde etwas auf der Straße fressen. Aber, dass es bei Euch so fiese Menschen gibt, die es offensichtlich auf Hunde abgesehen haben, ist sehr traurig. Das zeigt mal wieder die Unfähigkeit mancher Zeitgenossen, sich mit ihren Mitmenschen auseinander zu setzen. Es sind sicher Leute, die Angst vor Hunden haben. Sie sind zu feige das zuzugeben und greifen dann zu noch feigeren Mitteln. Peinlicher geht es kaum!
      Hoffentlich frisst Flipsi nie wieder was von der Straße!
      LG Susanne

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  8. Elisabeth Berger schreibt:

    Liebe Susanne, da dachte ich gestern wieder mal, es fällt mir der Himmel auf den Kopf, vor lauter Angst!
    Bei uns gibt es regelmäßig Warnungen per Zeitung oder unter den Tierhaltern, daß wieder Gift- oder Rasierklingenköder gefunden wurden.
    Es sind so unglaublich hinterhältige und feige Schweine, die so etwas tun! Und es erwischt ja noch so viele andere Tiere, die frei rumstreifen.
    Es gibt sicher auch viele gut erzogene Hunde, die nichts Fremdes fressen. Aber unser grenzenlos verfressener Gierschlund Flipsi ließe sich eher eine Pfote abhacken, bevor er auf etwas Fressbares verzichtet😁

    Genießt heute den sonnigen Sonntag (hoffentlich auch im Norden) und liebe Grüße❤️
    Elisabeth samt dem Freßsack Flipsi🐶

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  9. wolke205 schreibt:

    Super Spende ❤

    Ich bewundere, dass Du so freundlich bleiben konntest. Das kann ich in solchen Situationen nicht mehr. Wenn er nicht in der Lage ist auch mit solchen Lieferungen ordentlich umzugehen, sollte er den Job wechseln oder zumindest seine schlechte Laune für sich behalten! Du kannst da wohl am wenigsten für und hast ihm geholfen wo Du konntest.

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