Schnappschuss des Tages

„Ordnung ist das halbe Leben“, sagen die Schafe.

Schafe in einer Reihe.jpg

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8 Jahre „Hilfe für Miranda“!

Heute ist ein ganz besonderer Tag!

Heute feiern wir unser 8-jähriges Tierschutz-Jubiläum!!!

Alles begann mit der Rettung von Miranda.

Am 24.06.2011 kam die Stute „Miranda“ auf den Gnadenhof und damit war mein kleines, privates Tierschutzprojekt „Wir helfen Miranda“ geboren. Miranda war damals 20 Jahre alt und sollte zum Schlachter gehen, weil sie zwei Jahre hintereinander, ein totes Fohlen zur Welt gebracht hatte.

Sie war wertlos für ihren Züchter geworden, darum wollte er sie schlachten lassen, um  wenigstens noch den Schlachtpreis zu bekommen. Miranda ist übrigens keine Einzelfall, sondern das Schicksal fast aller Zuchtstuten. Sobald sie keinen Gewinn mehr bringen, landen sie beim Schlachter. Leider nimmt hiervon kaum jemand Notiz.

Als ich Miranda im Juni 2011 zu mir nahm, machte ich mir keine Gedanken, wie viel Zeit ihr wohl auf dieser Welt noch bleiben würde. Ich wusste nur eins, dieses Pferd durfte nicht mit 20 Jahren geschlachtet werden.

Nun sind bereits 8 Jahre vergangen, die Miranda artgerecht und so frei wie möglich, hier bei uns auf dem Hof lebt. Die Stute und ich haben viel miteinander erlebt und viel voneinander lernen dürfen.

Miranda hat ihren alten Kumpel Bachus überlebt – was ich nie geglaubt hatte.

Weide-r

Sie hat ihren neuen Kumpel Nielson von sich überzeugt – die beiden sind nur noch im Doppelpack unterwegs.

Pferde 20.06.2019 m.jpg

Mal ging es in diesen 8 Jahren turbulent zu, mal ruhiger. Besonders wenn neue Tiere dazu kamen, geriet die Ordnung durcheinander. Die neuen waren meistens ältere Tiere oder kamen von der Straße.

Geprägt von ihrem Vorleben, hatten sie Eigenheiten entwickelt oder waren nicht ganz einfach im Umgang. Es gelang uns aber immer wieder, eine harmonische Truppe daraus zu machen. Zurzeit leben auf dem Gnadenhof: 2 Pferde, 3 Hunde, 8 Ouessantschafe und ein Haufen halbwilder Katzen.

Im Dezember 2015 wurde aus meinem kleinen, privaten Tierschutzprojekt „Wir helfen Miranda“, der Tierschutzverein „Tierhilfe Miranda e.V.“

nasen

Wir blicken auf 8 wunderbare und ereignisreiche Jahre, gefüllt mit sehr guter Tierschutzarbeit, zurück. Diese gute Arbeit konnten wir nur durch eure wichtige Unterstützung leisten!

Darum möchten wir uns bei allen Vereinsmitgliedern, Paten, Spendern und Unterstützern von Herzen bedanken!!! Ihr habt auf eure Weise zu der Erfolgsgeschichte beigetragen.

Mit eurer wertvollen Hilfe und Unterstützung, konnten wir die Welt für unsere Gnadenbrot-Tiere, ein kleines bisschen besser machen!!!

Wir versprechen euch, dass wir uns auch in Zukunft mit ganzer Kraft, für unsere Schützlinge einsetzen werden.    

 

Miranda Herzchen a.jpg

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Katzenfutter

Ein befreundeter Tierschutzverein, hat uns wieder einmal mit Katzenfutter unter die Arme gegriffen!

Das ist eine so wertvolle Hilfe!!!  Wir bedanken uns von Herzen! ❤

Katzenfutter a.jpg

Das grüne Pferd gehört Giada – es wollte unbedingt mit aufs Bild. 

Campa hat diese hilfreiche Spende glatt umgehauen.

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Da mussten Face und Ginger die Arbeit im Wareneingang übernehmen. Was die beiden gern taten.

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Sogar mit den leeren Kartons hatten die Miezen ihren Spaß!

Face Giada 27.06.2019 a.jpg

Wir freuen uns sehr! Ohne eure Hilfe könnten wir die ganzen Streuner-Katzen, nicht dauerhaft mit Futter versorgen.

Es ist so schön, wenn Vereine zusammen und nicht gegeneinander arbeiten! Auch hierfür vielen, vielen Dank!!!

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We can help!

Unser Verein hat 212,61 Euro, von WeCanHelp überwiesen bekommen!!! 

Das Geld ist durch eure Online-Einkäufe zusammen gekommen. Wir danken allen, die bei ihren Einkäufen an unseren, kleinen Verein gedacht haben!

Mit dem Geld kaufen wir Futter für die Tiere.

Es ist so einfach zu helfen und kostet euch keinen Cent! Beginnt eure Online-Einkäufe einfach über diesen Link WeCanHelp

Oder ihr klickt auf den WeCanHelp-Button – rechts auf dieser Seite.

Helfen ohne eigene Kosten! Ist das nicht genial?

Unsere Tiere sagen DANKE!!!

nasen

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Ein unerwartetes Abenteuer

Gestern zog plötzlich, ein heftiges Gewitter mit Starkregen, Hagel, und Sturmböen auf. Das war der erste richtige Regen, den wir abbekommen haben. Das ganze Frühjahr war mal wieder viel zu trocken gewesen. Die Pflanzen haben sich gestern gefreut.

Ich war noch im Auto unterwegs, als das Unwetter sehr plötzlich aufzog. Erst sah dunklen Wolken am Himmel, schon stürmte es und dicke Hagelkörner krachten auf die Windschutzscheibe. Zwei Minuten später, lag ein großer Ast auf der Straße, dem ich gerade noch ausweichen konnte. Was geht denn hier ab, dachte ich?

Keine hundert Meter weiter, lag dann ein umgekippter Baum auf der Straße. Er blockierte beide Fahrbahnen und es hatte sich in jeder Richtung, ein kleiner Stau gebildet. Ich kam an das Stauende, da stiegen alle Männer aus ihren Fahrzeugen aus und schafften gemeinsam den Baum von der Straße.

Alle waren mutig und halfen mit, während der Sturm ums sie herum tobte, die Bäume neben der Straße sich Bogen und Äste durch die Luft flogen. Ganz schön unheimlich war das. Wie toll das ist, wenn alle einfach helfen, dachte ich.

Die Männer kehrten in ihre Autos zurück und der Stau löste sich langsam auf. Nun setzte auch noch Starkregen ein. Obwohl ich die Scheibenwischer auf höchster Stufe stellte, konnte ich kaum etwas sehen. Auf der Landstraße lagen überall Äste. Im Schritt-Tempo fuhr ich vorsichtig nach Hause. Immer wieder musste ich ausweichen, weil alles mögliche auf der Straße lag.

Auf dem Hof angekommen, sah ich einen dicken, schweren Ast, mitten im Innenhof liegen. Der Sturm hatte ihn hier hergeschleudert. Nun lag er in mehrere Stücke zerschellt, auf dem Boden und hatte aber zum Glück nichts beschädigt. Ich ging nach den Pferden schauen.

Die hätten jederzeit in den sicheren Stall gehen können, das hatten sie aber nicht getan. Sie standen klitschnass auf der Weide und genossen sichtlich die Abkühlung. Das Gewitter war mittlerweile so gut wie vorbei. Nur in der Ferner grummelte es noch.

Das Ganze hatte nicht einmal eine halbe Stunde gedauert. In dieser Zeit ging die Temperatur von 37° auf 17 Grad runter!

Bei den Pferden war alles in Ordnung und es war Zeit, für die Abendfütterung. So füllte ich die Eimer der beiden mit Horse Alpin Senior. Ganz entspannt futterten die nassen Pferde und sahen sehr zufrieden aus.

Pferde Bubbels

         

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Lächelnde Hunde

Kann dein Hund auch so schön lächeln, wie unser italienischer Herdenschutzhund „Giada“?

Giada 18.06.2019.jpg

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Rettet den Rotmilan

René bat mich auf seine Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten“ aufmerksam zu machen.

René bittet euch, seine Petition zu unterschreiben. Ihr dürft auch gern eure Freunde dadrauf aufmerksam machen.

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Ich habe leider kein Foto vom Rotmilan, aber Linsenfutter war so freundlich mir eins zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle! 🙂

Schaut ruhig mal in den Blog von Linsenfutter rein, dort bekommt ihr super tolle Naturfotos zu sehen. Es lohnt sich!

Rotmilan im Flug:

Rotmilan.jpgFoto: Linsenfutter

Und ein Bild von einem anderen Greifvogel im Flug. Den hat Uli vor einigen Jahren aufgenommen.

Es könnte sich um einen Habicht handeln. Aber genau wissen wir das nicht.

Greifvogel-aFoto: Uli

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Hufschmied

Freitag hatten wir einen neuen Hufschmied auf dem Hof. Von unserer alten Hufpflegerin mussten wir uns trenn, eine Zusammenarbeit war einfach nicht mehr möglich. Ich hatte bereits über einige Unstimmigkeiten, bei ihrem letzten Termin berichtet. Mir gefiel nicht, wie unsensibel sie mit den Pferden umging. Miranda zog immer wieder das Bein zurück, weil Frau Schmied durch ihre Arbeitsweise, der Stute Schmerzen zufügte. Die Hufbearbeiterin sah das aber anders, sie meinte, Miranda würde nur aus Ungehorsam nicht mitmachen.

Das ist aber völliger Blödsinn. Miranda ist mit ihren 28 Jahren, nicht mehr so gelenkig. Ein Problem bestand darin, dass Frau Schmied nur mit einem Bock arbeiten kann. Auf dem müssen die Pferde ihre Hufe abstellen. Für Miranda war das sehr quälend, besonders die Hinterbeine kann sie nicht mehr auf den Bock bekommen und lange in dieser Position stehen lassen. Dazu kam, dass Frau Schmied den Bock viel zu hoch eingestellt hatte. Miranda konnte in dieser Höhe selbst die Vorderbeine nicht ohne Schmerzen auf den Bock bekommen. Die Stute zeigte eindeutiges Schmerzverhalten! Meine Bitte den Bock tiefer zustellen, wurde lapidar mit der Aussage abgetan, dass Frau Schmied ja schließlich wissen müsste, wie es für das Pferd am besten wäre.

Und so ging der Kampf weiter. Miranda zog das Bein weg, Frau Schmied schnauzte das Pferd an und wurde immer ungeduldiger und genervter. Meine Bitte, sie möge auf das Alter der Stute Rücksicht nehmen, wurde mit dem schnodderigen Satz: „28 ist ja nun noch kein Alter, die will einfach nicht“ abgetan. Als Miranda wieder das Bein wegzog, knallte Frau Schmied ihr eine! Nun wurde ich sauer und erklärte ihr, dass sie hier kein Pferd zu schlagen hat. „Das ist Reflex, das geht ganz automatisch“, bekam ich uneinsichtig zur Antwort. „Die hat keine Schmerzen, die hat nur keinen Bock. Da musst du dich durchsetzen“.

Miranda ist eine super gehorsame Stute, sie hatte bei unserem alten Schmied nie Theater gemacht. Erst seit Frau Schmied, von Termin zu Termin ungeduldiger und rücksichtsloser wurde, fing Miranda an die Beine wegzuziehen. Ich sah dem Pferd an, dass es Schmerzen hatte und versuchte dies Frau Schmied noch einmal zu erklären. Sie meinte dann, ich sollte der Stute vor dem nächsten Termin ein Schmerzmittel geben, damit sie stressfrei arbeiten könnte. Da war für mich der Ofen aus. Miranda sollte auf keinen Fall unnötigerweise ein Schmerzmittel bekommen, nur weil Frau Schmied nicht richtig mit dem Pferd umgehen kann.

Nielsson musste auch schon einmal eine unschöne Erfahrung mit der Frau  machen. Gleich bei seiner ersten Begegnung mit Frau Schmied, im September letzten Jahres, knallte sie ihm eine. Damals war er gerade neu auf den Hof gekommen und zugegebenermaßen noch ziemlich schräg drauf. Der Wallach hatte keine Geduld und wollte nicht stillstehen, aber er hatte nicht versucht sie zu treten oder so. Trotzdem ballerte sie ihm plötzlich eine. Hier wird kein Tier geschlagen, erklärte ich ihr und sie versprach mir, so etwas nicht wieder zu tun. Das Ende vom Lied war, Nielsson ließ sie nicht mehr an sein rechtes Hinterbein. Das blieb bis zum nächsten Termin unbearbeitet.

Nach dem neuerlichen Vorfall, hörte ich mich nach einen neuen Schmied um. Zum Glück habe ich einen zuverlässigen gefunden, der etwas von seinem Handwerk versteht und nett zu den Pferden ist.

Miranda brauchte bei ihm nur ihre Vorderhufe auf den Bock zu stellen, der wesentlich niedriger eingestellt war. Ohne Probleme konnte er die Hufe in Form bringen. Die Hinterbeine bearbeitete er vollkommen ohne Bock. Miranda hatte überhaupt keine Probleme bei ihm und machte genauso toll mit, wie ich es früher von ihr kannte. Die Bearbeitung beider Pferde hatte gerade mal 1 Stunde gedauert. Bei Frau Schmied quälten wir uns den ganzen Nachmittag herum.

Hufe Miranda hinten 14.06.2019 a.jpg

Mirandas Hinterhufe, nach der Bearbeitung

Dieser erfahrene Schmied versucht nun endlich Mirandas Hufriss wegzubekommen. Frau Schied schaffte das in 3 Jahren nicht. Ungefähr ein Jahr lang versuchte sie ernsthaft den Riss wegzubekommen. Danach meinte sie, es läge an Mirandas schlechten Hufen und ich müsste wohl damit leben.

Hufe Miranda vorn 14.06.2019 a.jpg

Mirandas Vorderhufe – rechter Huf mit Riss – nach der Bearbeitung.

Der neue Schmied ist zwar 10.- Euro teurer, wir bezahlen jetzt 70.- Euro für beide Pferde, aber dafür liefert er gute Arbeit ab und ist freundlich zu den beiden.

Hufe Nielsson vorn 14.06.2019 a.jpg

Nielsson Vorderhufe, nach der Bearbeitung. 

Hufe Nielsson hinten 14.06.2019 a.jpg

Nielsson Hinterhufe, nach der Bearbeitung.

 

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Wieder gesund

Eine gute Nachricht: Miranda geht es wieder gut!

Die Entzündung ist abgeklungen, die Schwellung verschwunden und die Stute frisst schon wieder genauso schnell, wie vor der Erkrankung.

Kaum geht es Miranda besser, klebt sie wieder an Herrn Nielsson!

Miranda Nielsson 12.06.2019 b

Muss Liebe schön sein!

Wir sind so froh!!!

Vielen Dank fürs Daumen drücken! ❤

 

 

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Tierarzt

Über Pfingsten hatten wir zweimal den Tierarzt für Miranda auf dem Hof. Mir war aufgefallen, dass die Stute müde auf der Weide stand und nicht graste. Sofort war mir klar, irgendetwas stimmte da nicht. Ich rief sofort den Tierarzt an und eine halbe Stunde später, war er da.

Miranda 27.05.2019 g.jpg

Der Tierarzt fand eine eitrige Entzündung im Mundraum und spritze ein Antibiotikum sowie ein Schmerzmittel. Das wiederholte er am nächsten Tag und da war der Abszess schon kleiner. Miranda war auch nicht mehr so schmerzempfindlich und konnte etwas besser fressen. Der Tierarzt machte mir Hoffnung, dass wir das Problem mit ein bisschen Glück, sogar allein mit dem Antibiotikum lösen können.

Am nächsten Tag fing Miranda komischerweise vorne links ziemlich heftig zu lahmen an. Das konnte doch nur ein Zufall sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lahmheit mit der Entzündung im Maul zu tun hatte. Die Stute hatte schon immer ein Problem mit ihrer linken Schulter. Das brachte sie mit, als sie vor 8 Jahren auf den Hof kam.

Die Lahmheit konnten wir naturheilkundlich in Griff bekommen. Schon am nächsten Tag lief Miranda schmerzfrei und von Lahmen war keine Spur mehr zu sehen. Auch das Fressen ging besser. Sie brauchte für ihren Eimer Horse Alpin Senior noch etwas länger als sonst, aber immerhin isst sie alles auf.

Mit Absprache des Tierarztes behandle ich die Entzündung mit Schüßler Salzen weiter. Miranda bekommt ein Salz, das Eiter ausleitet und eins, das unterstütz, um die Entzündung auszuheilen. Heute Morgen hat sie ihr Horse Alpin Senior wieder etwas schneller gefuttert.

Drückt bitte die Daumen, dass wir die Sache damit ausgestanden haben!

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Vielen Dank für Deine Hilfe!

Wir haben einen wirklich schön geschriebenen, anonymen Brief, mit einer 25.- Euro Spende erhalten! Eine tierliebe Unterstützerin schreibt, dass sie unseren Einsatz für die alten Pferde, unvermittelbaren Hunde und halbwilden Streuner-Katzen bewundert.

Weil ich weiß, dass sie diesen Blog liest, möchte ich mich auf diesem Wege, herzlich bei ihr bedanken.

Vielen Dank für Deine lieben Worte, ich habe mich sehr über Deinen lieben Brief gefreut. Dein positives Feedback und die wirklich hilfreiche Spende sind gut bei uns angekommen!!!

Unser Verein kümmert sich ausschließlich um alte, kranke und unvermittelbare Tiere, die niemand mehr haben möchte. Diese Tiere bleiben bis zu ihrem Lebensende auf dem Hof. Wir vermitteln keine Tiere, so wie andere Vereine es tun und haben deshalb keine Einnahmen aus Vermittelungsgebühren. Unsere betagten Tiere verursachen laufend hohe Kosten: Futter, Tierarzt, Medikamente, Einstreu, Hufschmied usw. Diese Kosten muss unser kleiner Verein irgendwie tragen.

Ohne eure Unterstützung schaffen wir das nicht.

Wir kümmern uns um Tiere die im Alter lästig geworden sind, so wie Miranda, eine ausrangierte Zuchtstute, die mit 20 Jahren kein lebendes Fohlen mehr zur Welt brachte.

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Miranda – 28 Jahre 

– Um Tiere die chronisch krank sind, so wie Nielsson, der aufgrund einer Atemwegserkrankung nicht mehr als Therapiepferd tätig sein kann.

Nielsson 27.05.2019 c.jpg

Nielsson – 25 Jahre 

– Um Tiere die aufgrund ihres Verhaltens nicht vermittelt werden können, so wie Chica, Campa und Giada. Jeder dieser Hunde hat Eigenarten, die eine Vermittlung unmöglich macht.

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– Um Tiere die von der Straße kommen und nie ganz zahm werden, wie die halbwilden Katzen. Sie brauchen ihre Freiheit, aber auch Fürsorge und Versorgung mit Futter, durch den Menschen.

Ginger Moni 09.05.2019.jpg

Vertrauen nicht allen Menschen

– Um Tiere die einen gewissen Platz und bestimmte Lebensbedingungen benötigen und auch dann weiterleben dürfen, wenn sie alt geworden sind und keinen wirtschaftlichen Nutzen mehr bringen, wie unsere kleine Schaf-Herde.

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Tina – 8 Jahre alt

Niemand war bereit, sein Leben für diese Tiere umzustellen und auf vieles zu verzichten. Hier auf dem Gnadenhof schenken wir ihnen ein liebevolles Zuhause.

Das geht nur, weil ihr uns helft. Nur so können wir die Gnadenbrotplätze für unsere Schützlinge erhalten!

 

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Schnappschuss des Tages

Braver Hund!

Braver Hund 06.06.2019.jpg

Tätschel, tätschel, tätschel… 

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Katzen sind niedlich

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Für die Seele 211

In den kleinsten Dingen zeigt die Natur ihre allergrößten Wunder. 

Carl von Linné 

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Horse Alpin Senior

Kerstin und Uwe, haben 2 Säcke Horse Alpin Senior, für unsere Pferde gespendet!!!

Vielen Dank Ihr Lieben, für diese wertvolle Spende!

Horse Alpin Senior brauchen wir immer ganz dringend. Wir füttern unsere alten Pferde, mit dem schon klein gemachte Heu und ein paar Flocken darin, das ganze Jahr über. Es tut ihnen gut, sie können es ohne Probleme fressen und mögen es auch noch sehr gern!

Hier ist ein Foto aus dem Wareneingang: Campa und Giada kontrollieren die Sendung.

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Und ein Bild von Face, bei der Nachkontrolle 🙂

Horse Alpin b.jpg

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Noch einmal Pilze

Da ich die Pilze neben dem Misthaufen, für eine Bestimmung ungünstig fotografiert hatte, folgt jetzt noch ein Foto.

Weiß jemand was das für ein Pilz ist?

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Er ist „ausgewachsen“ etwa so groß wie ein Suppenteller. Kommt als kleine, runde bis eiförmige Kugel aus der Erde, wächst sehr schnell und bildet dann erst Schirm und Stängel aus. Er riecht sehr stark nach Pilz – also erdig, aromatisch – eben nach Wald oder so und er scheint Pferdemist zu mögen.

So sieht der Pilz von oben aus.

Pilze 25.05.2019 b

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Schnappschuss des Tages

Maremmano und Katze:

Giada Face 20.05.2019 b.jpg

Giada und Face vertrauen sich. Es macht große Freude, dem großen Eisbären und der kleinen Katze zuzuschauen.

Giada Face 20.05.2019 a.jpg

 

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Pilze im Mai

Diese Pilze sind in einer Rekordgeschwindigkeit, neben unserem Misthaufen gewachsen. Weiß jemand wie dieser Pilz heißt? Das Foto ist vom 25.05.2019.  Die größten Exemplare haben ungefähr die Größe eines Suppentellers.

Pilze 25.05.2019 a.jpg

Noch ein Foto, aus einer anderen Perspektive.

Pilze 25.05.2019 b.jpg

 

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Schafe scheren

Wisst ihr was ein „Putzbüdel“ ist? So nennt der Hamburger den Friseur. „Ich muss mal wieder zum Putzbüdel“, heißt es. Oder man fragt: „Warst du beim Putzbüdel?“, wenn man ein Freund mit einer neuen Frisur trifft.

Gestern habe ich den Putzbüdel für die Schafe gemacht. Die alte Wolle ist runter und nun kann der Sommer kommen. Heute habe ich Rücken, weil die kleinen Viecher das Scheren überhaupt nicht toll finden und sich dementsprechend unkooperativ verhielten. Autschi!

Aber wat mutt, dat mutt, wie der Hamburger sagt. Auch wenn´s kein Vergnügen is, den Schafen tut´s gut.

Vor der Schur:

Ante

Nach der Schur:

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Nachdem die Minis geschoren wurden, sehen sie um die Hälfte kleiner aus! 🙂

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Katzen sind mystisch

Face 04.05.2019.jpg

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Der alte Hund

Wenn der Hund alt wird, lassen Gehör und Sehvermögen nach. Dadurch wirkt er manchmal leicht desorientiert. Kein Wunder, denn er bekommt nicht mehr so viel von dem mit, was um ihn herum geschieht. Auch nimmt seine Beweglichkeit ab und es kommen die ersten Alterszipperlein dazu.

So ergeht es gerade unserer bald 14-jährigen Chica. Die Podenco-Mix Hündin hört kaum noch etwas und kann nicht mehr gut sehen. Sie bekommt nicht mehr die Geräusche der Futtervorbereitungen mit, oder wenn die Leckerlietüte raschelt. Merkt nicht, wenn wir Gassi gehen wollen. Ich muss sie wecken, wenn es spät abends noch einmal zum Pinkeln vor die Tür gehen soll. Dadurch ist die Kommunikation mit ihr eine andere geworden, denn sie kann mich nicht mehr hören und sehen.

Campa Chica 06.04.2019 b.jpg

Manchmal steht Chica ein bisschen desorientiert herum.

Chica hat immer gut gehorcht. Für einen Podenco sogar erstaunlich gut. Ich brauchte sie nur rufen oder leise schnalzen, schon war sie da. Zusätzlich hatte ich sie auf kleine Handzeichen trainiert. Mit denen konnte ich sie auch auf größere Entfernungen lenken und heranrufen. Das funktioniert nun nicht mehr. Chica kann mich nicht mehr hören und meine Handzeichen nicht mehr sehen.

Jetzt stampfe ich mit dem Fuß auf, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Vibrationen spürt sie meistens. Es kann auch mal länger dauern, bis sie das mitbekommt. Nun ist Geduld angesagt, denn der Hund macht das ja nicht aus Ungehorsam. Aus meinen kleinen Handzeichen, sind große Ruderbewegungen geworden. Wie ein Fluglotse wedle ich mit den Armen, um Chica klarzumachen, was ich von ihr möchte.

Komm mit Baby 08.04.2019.jpg

Giada hat immer ein Auge auf unsere „Oma“.

Giada Chica 09.05.2019.jpg

Sagte ich schon, dass Giada immer ein Auge auf Chica hat?

Leider bekam Chica auch einige altersbedingte, gesundheitliche Probleme dazu. Es fing damit an, dass sie morgens schwer auf die Beine kam. Hatte sie es endlich geschafft aufzustehen, stand Chica mit krummen Rücken da und kratzte mit ihrem linken Hinterbein, im Schulterbereich in der Luft, ohne dabei ihren Körper zu berühren. Das sah zwanghaft aus, sie konnte damit nicht aufhören.

Chica hüpfte die ersten 20 – 30 Meter, die Luft kratzend auf einem Hinterbein, bis sie sich eingelaufen hatte und ihren Körper wieder gerade machen konnte. Dieses seltsame „Phantomkratzen“ kann verschiedene Ursachen haben. Es beeinträchtigt den Hund ungemein, man kann das gar nicht mit ansehen. Der Tierarzt war mehr oder weniger ratlos und hatte keine Hoffnungen dem Hund zu helfen. Dazu kam noch eine leichte Inkontinenz. Chica lief in der Nacht aus, eigentlich immer nur am frühen Morgen, ohne es zu bemerken.

Zum Glück konnte ich alle diese Symptome homöopathisch in Griff bekommen. Die Schulmedizin konnte dem Hund nicht helfen. Das „Phantomkratzen“ ist vollkommen verschwunden, Chica kommt viel besser auf die Beine und sie läuft auch nicht mehr in der Nacht aus. Ihre gesamte Lebensqualität ist wieder viel besser geworden.

Chica und Schafe 09.05.2019 a.jpg

Auch wenn Chica nichts sieht und hört – kann sie doch wieder Gas geben.

Mein Fazit: Wir können unserem alten Hund helfen, wenn ihm die ersten Alterserscheinungen zu schaffen machen.

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Für die Seele 210

Es ist ein gewöhnlicher und weit verbreiteter Aberglaube,
dass jeder Mensch gewisse unwandelbare Eigenschaften habe,
dass er entweder gut oder schlecht sei, klug oder dumm,
energisch oder apathisch und so weiter.

Aber die Menschen sind nicht so.
Wir können sagen, dass ein bestimmter Mensch öfter gut als schlecht ist,
öfter klug als dumm, öfter energisch als apathisch.Von einem Menschen zu sagen, er sei gut oder klug und von einem anderen, er sei schlecht oder dumm, ist nicht richtig.

Menschen sind wie Flüsse: das Wasser, das in ihnen allen fließt, ist das gleiche und überall ein und dasselbe, aber jeder Fluss ist bald schmal, bald breit, reißend oder ruhig, klar oder kalt, trüb oder warm. Und ebenso sind auch die Menschen.

Tolstoi ( aus „Auferstehung“)

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Katze und Hund – geht das?

Bei uns vertragen sich die Hunde mit den Katzen. Sie kommen großartig miteinander aus, es gibt nie Streit zwischen ihnen. Das Verhältnis „Hund – Katze“ ist sogar besser, als das zwischen den Katzen untereinander.

Die Miezen bekommen sich hin und wieder in die Wolle und dabei kann es auch etwas ruppiger zugehen. Bei den Hunden hingegen, können sie sich alles erlauben. Die bleiben immer freundlich. Ich glaube, dass das der Grund ist, warum sie die Gesellschaft der Hunde so sehr mögen.

Hier seht ihr die Maremmano Hündin GIADA, mit der dreifarbigen Katze GOLDIE kuscheln.

Goldie und Giada.jpg

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Wir danken den Unterstützern!

Ohne eure Hilfe, könnten wir die Gnadenbrotplätze der alten und unvermittelbaren Tiere nicht erhalten. Unser gesamtes Tierschutzprojekt, wird ausschließlich über Spenden finanziert. Darum ist eure Hilfe so enorm wichtig für uns.

Wir freuen uns deshalb über jede Unterstützung!

Heute geht unser Dank an Claudia, die 125.- Euro auf unser Tierschutzkonto überwiesen und noch dazu, zwei Kartons mit wirklich schönen Flohmarktsachen gespendet hat!

Vielen Dank liebe Claudia!!! 

Außerdem hat uns wieder einmal, ein befreundeter Tierschutzverein, mit Katzenfutter unter die Arme gegriffen!

Auch hierfür bedanken für uns von Herzen!!! 

Es folgen ein paar Fotos aus dem Wareneingang:

„Miezekatzen“, ruft die Campa“, das ist für euch!“

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Und schon sind alle Katzen da.

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Ein paar Dreamies sollte ich gleich verteilen, meinte Giada.

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Da war die Freude groß!

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Wir danken unseren lieben Tierfreunden, für diese großartige Hilfe!!!  

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Schnappschuss des Tages

Abwärts

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Des Widerspenstigen Zähmung

Nielssons Benehmen wird immer besser.

Ich habe jeden Tag mit ihm geübt und schon eine Menge erreicht. Einige seiner Macken gehen mir echt auf die Nerven. Zum Beispiel, wenn ich auf der Weide füttere und der Fresssack, im vollen Karacho, auf mich zu galoppiert kommt.

Blondie hat nun endlich kapiert, dass das hier kein Wettrennen ist, dass es für jeden genug Futter gibt. Anfangs blieb er nur entspannt, wenn Miranda ein ganzes Stück hinter ihm auf der Weide war. So wusste er, dass er als erster bei mir und damit beim Futtereimer war.

Doch er fiel auch immer mal wieder in sein altes Verhalten zurück und wenn Miranda vor ihm ging, gab es gar kein Halten mehr. Doch langsam schaffen wir den Durchbruch. Mit der heutigen Fütterung, sind es 3 Tage hintereinander, die er enspannt blieb. Obwohl Miranda heute Morgen vor ihm ging, kam Herr Nielsson im Schritt auf mich zu. Das war eine große Leistung für ihn.

Außerdem habe ich ihm beigebracht, nach dem Fressen am Eimer stehen zu bleiben und zu warten, bis Miranda aufgefuttert hat.

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Mittlerweile frisst Blondie nicht mehr so gierig. Anfangs stopfte er sein Futter dermaßen schnell in sich rein, dass er kaum Luft bekam.

Heute morgen war Miranda sogar als erste fertig.

Miranda 03.05.2019 a.jpg

Die Pferde können jetzt schon beim Fressen so dicht zusammen stehen. Anfangs war das undenkbar. Sobald Futter in der Nähe war, wurde der Wallach unberechenbar.

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Die beste Nachricht kommt zum Schluss: Mirandas Kopfverletzung ist ganz verheilt und es ist wieder Fell gewachsen! Die Stelle war wirklich sehr groß. Ich bin so froh, dass die Wunde so gut verheilt ist.

So sah es noch vor einem Monat aus:

Miranda Kopfverletzung 06.04.2019 b

Und dieses Bild habe ich heute Morgen aufgenommen.

Kopfverletzung 03.05.2019 a.jpg

Ich hatte den Heilungsverlauf von Anfang an mit Schüßler Salzen unterstützt.  Ich glaube, dass hat eine große Rolle dabei gespielt.

 

 

 

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Katzen sind manchmal unsichtbar

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Schnappschuss des Tages

Knapp daneben ist auch vorbei!

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Horse Alpin Senior & Einstreu

Unsere lieben Unterstützer Kerstin und Uwe, haben für die Pferde:

2 x 15 kg Horse Alpin Senior und 2 x Tierwohl Super Hobelspäne

bestellt!!!

Vielen Dank Ihr Lieben!!! ❤ Horse Alpin Senior war gerade alle und davon verbrauchen wir immer eine ganze Menge. Das war eine tolle Hilfe von Euch!!!  

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Dieser kleine, süße Herz-Schwamm lag der Lieferung bei.

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Face wollte noch einmal den Karton kontrollieren, ob auch nichts darin geblieben war.

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„Alles raus. Das kann dann auch weg“, meinte Face.

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Warum?

Warum sitzt diese Katze in einem kleinen Käfig???

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Ehrlich gesagt, wir wissen es auch nicht! 🙂

Der „Käfig“ ist eine der gespendeten Heuraufen, für unseren Schafstall. Vor dem Einbau krabbelte Face durch die Gitterstäbe, um ausgerechnet dort ihren Mittagsschlaf zu halten.

Hier sieht man, wie die anderen Miezen daneben liegen.

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Die Raufen wurden bereits im Stall montiert. Ist das nicht schick geworden?

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Nun ist der Stall für unsere Minis gut ausgestattet.

Unsere Bretonischen Zwerg-Schafe bedanken sich recht herzlich, bei den lieben Spendern!!! ❤

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Überraschung!

Komme vom Einkaufen nach Hause und sehe:

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„Das kannst du wohl noch einmal waschen!“ grinst Campa.

Noch mal waschen 7a.jpg

„Ich habe fertig“, sagt die Katze.

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Bei uns sind die Rehe so zahm wie Haustiere.

Weder Hund noch Mensch bringen sie aus der Ruhe.

 

 

aaa

 

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Unser Eisbär hat Geburtstag!

Happy Birthday mein schöner Eisbär!!!

Ich bin so stolz auf dich, du hast so viel gelernt und machst alles so toll. 

Giada 07.04.2019 b

Genau heute vor zwei Jahren, kam die Herdenschutz-Hündin Giada zu uns. Damals war sie ungefähr ein Jahr alt. Ihr erstes Lebensjahr hatte Giada in einem Zwinger, in einem großen, überfüllten Tierheim, auf Sardinen verbringen müssen.

Giada-22.04.2017-b

Der erste Tag auf dem Hof und zum ersten Mal in einem Haus

Alle wichtigen Prägephasen der Welpenzeit waren vorüber gegangen und Giada kannte nur ihren kahlen Zwinger. Als sie auf den Hof kam, war die erste Zeit sehr schwierig. Die Hündin war unsicher, weil sie ja nichts kannte. Nach gut 14 Tagen fing Giada trotz aller Unsicherheit an zu arbeiten, denn sie hat sehr viele Herdenschutzhund-Eigenschaften in sich.

Giada-25.04.2017-Fensterbank-d

Schafe – solche Tiere hatte Giada noch nie zuvor gesehen. 

Das war gar nicht gut, denn nun hatten wir einen unsicheren Hund, der einen starken Schutztrieb zeigte. Ich schaffte es Giada durch diese Phase zu geleiten und ihr Selbstvertrauen aufzubauen.

So wurde ihr Verhalten immer besser. Sie lernte auf mich zu achten und arbeitete jetzt mit mir zusammen. Zwar mag Giada bis heute keine Besucher und bleibt Fremden gegenüber misstrauisch, aber das ist typisch für Herdenschutzhunde.

Giada ist durch und durch ein Arbeitstier und braucht ihre Aufgabe. Ein Leben als Familienhund würde sie nicht glücklich machen. Giada braucht den Hof und ihre Herde (dazu zählt alles was bei uns lebt). Sie ist ständig im Arbeitsmodus.

Auch wenn sie mal albern sein kann, vergisst sie doch nie wofür ein Herdenschutzhund geboren wurde.

Bewegung a d Hof 07.04.2019 i.jpg

Nämlich die Herde zu beschützen.

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Frohe Ostern

Ost-Hase-Strich-n-a-

Wir wünschen euch Frohe Ostern!

 

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Katzen sind lustig

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